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Europa braucht den Euro nicht

Wie uns politisches Wunschdenken in die Krise geführt hat


 
Verlag :  DVA
ISBN :  978-3-421-04562-1
Einband :  gebunden
Preisinfo :  22,99 Eur[D] / 23,70 Eur[A] / 32,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
 
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 04.05.2013
Seiten/Umfang :  464 S. - 21,5 x 13,5 cm
Produktform :  B: Einband - fest (Hardcover)
Produktform (detailliert) :  B501
Erscheinungsdatum :  22.05.2012
Medien : 
Leseprobe(PDF)
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 22,99 Eur[D]   

Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder hat der Traum von der Europäischen Währungsunion seinen Glanz eingebüßt und seine Risiken offenbart. Angela Merkels Diktum "Scheitert der Euro, dann scheitert Europa" versucht die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang zu stellen.


Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füße.



 

Thilo Sarrazin ist einer der profiliertesten politischen Köpfe der Republik. Seine fachliche Kompetenz in Finanzfragen gepaart mit dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, hat ihn in viele wichtige Ämter gebracht. Als Fachökonom war er Spitzenbeamter und Politiker, er war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, arbeitete für die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.