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Die Geschichte des 20. Jahrhunderts in Romanen und Erzählungen

Das bewegte 20. Jahrhundert mit seinen dramatischen Aspekten von Krieg und Völkermord wie mit seinen Geschichten von Fortschritt und radikalem Wandel hat häufig in der Literatur seinen Niederschlag gefunden.

Tauchen Sie mit dieser aktuellen Empfehlungsliste der Kurt Wolff Stiftung in die vergangenen Jahrzehnte ein und erleben Sie mit den Protagonisten Leid, Schmerz, Trauer: mit den ostpreußischen Flüchtlingskindern in „Mein Name ist Marytė“ (Mitteldeutscher Verlag), mit dem jüdischen Soldaten Dan in „Jerusalem wird verkauft oder Gold auf der Straße“ (Arco Verlag) oder mit dem irakischen Autor Hassan Blassim, der einen von 35-jährigem Krieg gezeichneten Irak als skurriles Inferno darstellt („Der Verrückte vom Freiheitsplatz“, Verlag Antje Kunstmann).

Erleben Sie die leichten Moment des 20. Jahrhunderts im Manhattan der 1930er Jahre mit Mary McCarthy in „Die Clique“ (Verlag ebersbach & simon) oder durchwandern Sie mit Steven Bloom in „Das positivste Wort der englischen Sprache“ (Wallstein Verlag) die amerikanische Geschichte der Nachkriegszeit in ihren komischen und traurigen Aspekten. Selbst das Format des Spionagethrillers („Kolbe“, Pendragon Verlag) kann wahre Geschichte dem Leser packend näher bringen.

Nutzen Sie die Ferienzeit, um auf unterhaltsame, spannende und nachdenkliche Art die Geschichte des 20. Jahrhunderts neu kennenzulernen.

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