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"Denken im Wandel" - das Drei-Stadien-Gesetz Auguste Comtes

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht,.), Note: 1,0, Universität Paderborn, Veranstaltung: Positivismus, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neuigkeiten, Neues, Veränderung – dies sind Schlagwörter, die vor allem in unse-rer modernen Zeit nur.

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Hauptbeschreibung

Titel: "Denken im Wandel" - das Drei-Stadien-Gesetz Auguste Comtes
Autoren/Herausgeber: Carolin Lohre
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638634120

Seitenzahl: 37
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht,.), Note: 1,0, Universität Paderborn, Veranstaltung: Positivismus, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neuigkeiten, Neues, Veränderung – dies sind Schlagwörter, die vor allem in unse-rer modernen Zeit nur allzu vertraut erscheinen. Immer schnelllebiger, immer durchgeplanter verbringen wir offensichtlich unser Dasein; der soziale Wandel, Entwicklungen allgemein vollziehen sich wie selbstverständlich. Doch Neues kann die Dinge wirklich ändern oder vielleicht auch nur unsere Wahrnehmung davon.
Auch die Ergebnisse und Erkenntnisse unserer heutigen Wissenschaften werden immer präziser und geben immer mehr Aufschluss über die Phänomene, die der Menschheit zu Teil werden und seit je her ihr Interesse wecken, angetrieben durch das natürliche Bedürfnis die Welt ergründen und verstehen zu wollen, zu wissen wohin die gesellschaftliche Entwicklung gehen wird.
Auch der französische Soziologe, Philosoph und Mathematiker Auguste Comte strebte Zeit seines Lebens nach Erkenntnis der Gesetzmäßigkeiten der Welt und ging dabei von den Theorien der Wissenschaften als Grundlage seiner Überlegun-gen aus. Er beschäftigte sich wie kein anderer mit der Dynamik der Gesellschaft, welche er mit Veränderungen im Denken der Individuen erklärte, schließlich auch einen relativen Endzustand der Zivilisation vorauszusagen wusste.
Neben der Tatsache, dass er als erster Soziologe den Begriff „Soziologie“ 1839 tatsächlich gebrauchte, also –wie Fuchs-Heinritz treffend feststellte – „am unbe-scheidenen Anfang der Soziologie“ steht, gilt er als der wichtigste Mitbegründer und Vertreter, ja als Inbegriff des Positivismus. Die Bezeichnung lässt sich zwar bereits bei Saint-Simon finden, doch war es Comte, der dieser breiten Strömung des 19. und 20. Jahrhunderts die wichtigste Prägung.
1. Vorwort – Warum Auguste Comte und der Positivismus?
2. Einleitung – Aufbau der Arbeit
3. „Niemand besitzt ein Recht außer dem, immer seine Pflicht
zu tun.“ – Biografie Auguste Comtes
4. „Sehen, um vorauszusehen, so lautet der Spruch der
wahrhaften Wissenschaft.“ – Grundgedanken der Philosophie
Comtes
5. Das Gesetz der Geistesentwicklung der Menschheit – oder –
Das Drei-Stadien-Gesetz
5.1 І Das theologische oder fiktive Stadium
5.1.1 Phase 1 - Der Fetischismus
5.1.2 Phase 2 - Der Polytheismus
5.1.3 Phase 3 - Der Monotheismus
5.2 ІІ Das metaphysische oder abstrakte Stadium
5.3 ІІІ Das positive oder reale Stadium
6. Die Bedeutung des Drei-Stadien-Gesetzes
7. Kritik an der Comteschen Philosophie des Drei-Stadien-
Gesetzes
8. Resümee
Literaturverzeichnis

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