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"Es ist Frühling und ich lebe noch"

Eine Geschichte des Ersten Weltkriegs in Infinitiven Von Aufzeichnen bis Zensieren

Residenz,
Buch
29,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Der Erste Weltkrieg in persönlichen Briefen, Dokumenten, Fotografien und Aufzeichnungen
Stefan Zweig berichtet aus Przemysl, Arnold Schönberg lässt sich in Uniform fotografieren, Roda Roda schickt seiner Mutter ein Porträt mit dem Titel „Hier hast Du Deinen Sohn im Kriegszustand“, Friedrich Qualtinger schreibt Liebesbriefe von der Front an seine Braut und der 11-jährige Hans Weigel an seinen Vater nach Sibirien. Erstmals publizierte Briefe, persönliche Tagebuchaufzeichnungen, Fotografien und Dokumente aus den kulturhistorisch bedeutsamen Nachlässen in der Wienbibliothek machen den Ersten Weltkrieg unmittelbar erfahrbar: Die mit Infinitiven wie „Dichten“, „Essen“, „Kämpfen“, „Lieben“ oder „Sterben“ überschriebenen Kapitel geben dem reich illustrierten Bildband eine besondere Struktur und zeigen den Einbruch des Kriegs in heile Lebenswelten.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: "Es ist Frühling und ich lebe noch"
Autoren/Herausgeber: Marcel Atze, Kyra Waldner (Hrsg.)
Ausgabe: 1., Ausstellung in der Wienbibliothek von 6. Juni 2014 bis 30. Januar 2015

ISBN/EAN: 9783701733361

Seitenzahl: 440
Format: 27 x 24,5 cm
Produktform: Buch
Gewicht: 2,240 g
Sprache: Deutsch

Marcel Atze seit 2009 Leiter der Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus, Ausstellungen und Publikationen u. a. zu H. C. Artmann und Friedrich Torberg. Demnächst erscheint der Band „Erledigungen. Pamphlete, Pasquilien, Polemiken in ihrem archivalischen Kontext“.
Kyra Waldner seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus, Ausstellungen und Publikationen zu privaten handschriftlichen Adressbüchern und Widmungsfotografien.

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