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[HEFT 1] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk JENA 1888

GROSSHERZOGTHUM SACHSEN-WEIMAR-EISENACH (Heft 1 von 13).

Verlag Rockstuhl,
Buch
29,95 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld, Reprint 1888/2012, Festeinband mit 298 Seiten mit 120 Abbildungen, darunter 20 Lichtdruckbildern sowie eine Karte vom Amtsgerichtsbezirk JENA 1888,.
Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 1 (von 41), 21 x 14,8 cm, FESTEINBAND.
Zum Amtsgerichtsbezirk Jena gehörten damals: Altengönna, Ammerbach, Beutnitz, Bucha, Bürgel-Stadt, Burgau, Closewitz, Coppanz, Cospeda, Döbritschen, Dornburg, Klein-Dorndorf, Klein-Dothen, Klein-Frauenpriessnitz, Göschwitz, Klein-Golmsdorf, Klein-Graitschen, Klein-Grosslöbichau, Grossschwabhausen, Hirschroda, Hohlstedt, Jena, Klein-Jenalöbnitz, Klein-Jenapriessnitz, Isserstedt, Kleinlöbichau, Kleinschwabhausen, Kötschau, Krippendorf, Kunitz, Lehesten, Leuta, Klein-Lobeda, Klein-Löberschütz, Löbstedt, Lützeroda, Maua, Klein-Mertendorf, Münchenroda, Klein-Nennsdorf, Nerkewitz, Klein-Neuengönna, Ossmaritz, Klein-Poppendorf, Klein-Poxdorf, Klein-Rodigast, Rödigen, Rothenstein, Rutha. Schorba, Klein-Steudnitz, Klein-Taupadel, Klein-Tautenburg, Thalbürgel, Unterwöllnitz, Waldeck, Wenigenjena, Klein-Wetzdorf, Winzerla, Ziegenhain sowie Zwätzen.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: [HEFT 1] Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Amtsgerichtsbezirk JENA 1888
Autoren/Herausgeber: Paul Lehfeldt
Aus der Reihe: Bau- und Kunstdenkmäler Gossherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Ausgabe: 1., Reprintauflage

ISBN/EAN: 9783867773508

Seitenzahl: 298
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 550 g
Sprache: Deutsch

Der bekannte deutscher Kunsthistoriker Paul Lehfeldt wurde am 9. Februar 1848 in Berlin geboren. Er war der Sohn des Berliner Verlegers Joseph Lehfeldt (1804 bis 1858). Als Schüler besuchte er das Friedrichwerdersche Gymnasium in Berlin. Danach studierte er von 1867 bis 1871 in Bonn und Berlin Kunstgeschichte und Archäologie. Daneben bestand er im Jahre 1868 an der Berliner Bauakademie die Bauführerprüfung. 1871 promovierte er in Halle zum Dr. phil. und 1876 habilitierte er sich als Privatdozent an der Technischen Hochschule in Berlin-Charlottenburg. 1884 wurde Paul Lehfeldt zum Konservator der Kunstdenkmäler Thüringens berufen. 1886 sein erstes großes Werk in der Reihe 'Die Bau- und Kunstdenkmäler der Rheinprovinz', der damals erste Band: 'Die Bau- und Kunstdenkmäler des Regierungsbezirks Koblenz'.
Ein Auftragswerk der Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie wurde er mit der Herausgabe der 'Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens' beauftragt. Von 1888 bis 1899 erschienen sechzehn Hefte. Das Projekt wurde nach seinem Tod weitergeführt und 1917 mit dem 41. Heft vollendet. Weitere Schriften von Paul Lehfeldt waren 1890 'Einführung in die Kunstgeschichte der Thüringischen Staaten' sowie 1892 'Luthers Verhältnis zu Kunst und Künstlern'.Paul Lehfeldt starb am 2. Juli 1900 in Bad Kissingen.

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