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"Im Zweifel für die Freiheit"

Reden zur sozialdemokratischen und deutschen Geschichte

Dietz, J H,
Buch
36,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Brandts Reden zur sozialdemokratischen und deutschen Geschichte sind sehr persönliche Beiträge zur Aufklärung der Vergangenheit und eröffnen neue Einblicke in sein Denken. Er begründet in diesen historischen Rückblicken und Reflexionen seine demokratischen Grundüberzeugungen und seine emanzipatorischen Zielvorstellungen. Und er bedenkt die persönlichen Einsichten, die er im Laufe seines langen Lebens gewonnen hat. Es geht ihm dabei nicht um die Vergegenwärtigung der Geschichte um ihrer selbst willen, er will vielmehr Lehren aus ihr ziehen. Auch mit Blick auf seine eigene Biografie betont er: "Man muss eine Vergangenheit haben, um aus dieser Vergangenheit für die Zukunft lernen zu können." Diese Edition vermittelt neue Einblicke in das Selbstverständnis Brandts: Sie dokumentiert, wie intensiv und kritisch Brandt sich mit den einzelnen Etappen der sozialdemokratischen Parteigeschichte auseinandergesetzt hat und wie sehr die Demokratie- und Diktaturerfahrungen Deutschlands im 20. Jahrhundert sein eigenes Handeln als Politiker geprägt haben. Zugleich spiegelt die Edition eindrucksvoll Brandts Umgang mit der Kunst der Rhetorik und seine Überzeugungskraft als Redner wider.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: "Im Zweifel für die Freiheit"
Autoren/Herausgeber: Willy Brandt, Klaus Schönhoven (Hrsg.)
Aus der Reihe: Willy-Brand-Dokumente

ISBN/EAN: 9783801204266

Seitenzahl: 864
Format: 20,5 x 14 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Willy Brandt, geb. 1913 in Lübeck, gest. 1992 in Unkel/Rhein, Nazigegner und Publizist im norwegischen und schwedischen Exil (1933–1947), Regierender Bürgermeister von Berlin (1957–1966), SPD-Vorsitzender (1964–1987), Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler(1966–1969), Bundeskanzler (1969–1974) und Präsident der Sozialistischen Internationa-le (1976–1992), Vorsitzender der Nord-Süd-Kommission (1977–1983), Träger des Friedensnobelpreises 1971. Klaus Schönhoven, geb. 1942, von 1984–2007 Professor für Politische Wissenschaft und Zeitgeschichte an der Universität Mannheim, seit 2003 Vorstandsmitglied der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung im 19. und 20. Jahrhundert, zur Parteien- und Sozialgeschichte in der Weimarer Republik und in der Bundesrepublik, zur Vergangenheits- und Erinnerungspolitik in Deutschland und Europa.

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