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Über Raymond Williams

Annäherungen, Positionen, Ausblicke

von
Taschenbuch
19,00 € Preisreferenz Lieferbar ab 27.03.2017

Kurzbeschreibung

Etliche bekannte Kunst-, Kultur- und Sozialwissenschaftler beziehen sich auf Raymond Williams, einen der Mitbegründer der Cultural Studies. In diesem Band werden der britische Kulturtheoretiker und sein Werk vorgestellt und diskutiert, um Williams auch im deutschen Sprachraum bekannter zu machen.

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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Über Raymond Williams
Autoren/Herausgeber: Roman Horak, Monika Seidl, Ingo Pohn-Lauggas (Hrsg.)
Aus der Reihe: Argument Sonderband
Ausgabe: 1., Erstauflage

ISBN/EAN: 9783867543149

Seitenzahl: 288
Format: 21 x 13,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Roman Horak, Professor für angewandte Kunst, Leiter der Abteilung Kunst- und Kultursoziologie an der Universität Wien. 1998–2007 International Board der Zeitschrift Cultural Studies, derzeit im internationalen Beirat der International Review for the History of Sport, des European Journal of Cultural Studies und von Culture Unbound; Vorstandsmitglied der Association for Cultural Studies (ACS). Arbeitsschwerpunkte: urbane Kulturen, Jugendkultur, Cultural Studies, Popularkultur, Ethnografie.
Monika Seidl, Professorin für Kulturwissenschaften am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Wien, Dozentin im MA Kulturanalyse der Universität Zürich. Monografien zu englischen Schriftstellern im Wien der 1930er Jahre und zu filmischen Adaptionen von Literaturklassikern. Forschungsschwerpunkte: Popularkultur, Visual Cultures. Zuletzt erschienen Aufsätze zur James-BondSilhouette und zu Geschlechterstereotypien in Computerspielen.

Raymond Williams (1921–1988) gilt zu Recht als einer der Gründungsväter der Cultural Studies, sein Einfluss bei der Herausbildung dieser transdisziplinären Disziplin ist nicht zu unterschätzen. Sein Werk hat der Debatte über Kultur im internationalen Kontext zahlreiche Impulse gegeben. Die hiesigen Kultur-, Medien- und Sozialwissenschaften beziehen sich zunehmend auf die Arbeiten von Stuart Hall, Lawrence Grossberg oder Norman Denzin, die mittlerweile ins Deutsche übersetzt sind und sich alle auf Raymond Williams rückbeziehen. Die Rezeption dieser Texte in Deutschland, Österreich und der Schweiz lenkt das Augenmerk verstärkt auch auf Raymond Williams. Er ist in der deutschen Debatte also präsent, allerdings meist nur im Zusammenhang mit den wissenschaftsgeschichtlichen Wurzeln der Cultural Studies – dann jedoch fehlt er niemals.
Dieses Buch hat zum Ziel, Leben und Werk des bedeutenden Kulturtheoretikers im deutschsprachigen Kontext bekannter zu machen. Das so entstehende Referenzwerk lädt zur tiefergehenden Beschäftigung mit dem Mitgründer der Cultural Studies ein.

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