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Über die Liebe zum Gras an der Autobahn

Analysen, Polemiken und Erfahrungen in der 'Zeit des Bumerang'

Göttert, Ch,
Buch
19,80 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

In einer Zeit, in der wir mit den Folgen unseres Tuns schmerzlich konfrontiert werden, entlarvt die feministische Wissenschaftlerin Claudia von Werlhof den patriarchalen Fortschrittsmythos als 'Schöpfung aus Zerstörung', die eine künstliche Gegen-Welt errichten will – gegen die Natur, gegen die Schaffenskraft der Frauen, gegen die Welt der Mütter, gegen eine erdverbundene Spiritualität.
Das weltweite Scheitern des Projekts Moderne zeigt sie – mal polemisch, mal ironisch, aber immer scharf analysierend – an folgenden Themen:
● Wissenschaftskritik und Alternativen zur Wissenschaft
● Patriarchat und Naturverhältnis
● Krieg und 'Globalisierung'
● Frauenbewegung und Frauenstreit
● Spiritualität und/als Liebeserfahrung
Getrieben von der Leidenschaft für das Leben, erklärt Werlhof aber auch, wie ein Denken, das nicht dem Fetisch Technik huldigt, sondern das Lebendige liebt und an einer Frauenkultur orientiert ist, zu einem anderen Handeln führt – zum Aufbau einer post-patriarchalen Zivilisation.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Über die Liebe zum Gras an der Autobahn
Autoren/Herausgeber: Claudia von Werlhof
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783939623212

Seitenzahl: 316
Format: 20,5 x 14,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 395 g
Sprache: Deutsch

In einer Zeit, in der wir mit den Folgen unseres Tuns schmerzlich konfrontiert werden, entlarvt die feministische Wissenschaftlerin Claudia von Werlhof den patriarchalen Fortschrittsmythos als 'Schöpfung aus Zerstörung', die eine künstliche Gegen-Welt errichten will – gegen die Natur, gegen die Schaffenskraft der Frauen, gegen die Welt der Mütter, gegen eine erdverbundene Spiritualität.
Das weltweite Scheitern des Projekts Moderne zeigt sie – mal polemisch, mal ironisch, aber immer scharf analysierend – an folgenden Themen:
● Wissenschaftskritik und Alternativen zur Wissenschaft
● Patriarchat und Naturverhältnis
● Krieg und 'Globalisierung'
● Frauenbewegung und Frauenstreit
● Spiritualität und/als Liebeserfahrung
Getrieben von der Leidenschaft für das Leben, erklärt Werlhof aber auch, wie ein Denken, das nicht dem Fetisch Technik huldigt, sondern das Lebendige liebt und an einer Frauenkultur orientiert ist, zu einem anderen Handeln führt – zum Aufbau einer post-patriarchalen Zivilisation.

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