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Österreich und China im Bild 1624 bis 2016

Zweisprachig. Deutsch und Chinesisch

BACOPA,
Buch
44,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Selbstverständlich kommen das 20. und 21. Jahrhundert nicht zu kurz. Durch eindrucksvolle Bildfolgen werden die Leistungen österreichischer Wissenschaft und Technik wie die erste West-Ost-Durchquerung Chinas mit einem Steyr PKW, die Forschungen von Botanikern wie Joseph Rock und Heinrich Handel-Mazzetti, der Beitrag österreichischer Wasseringenieure und die heutige Präsenz österreichischer Stahl-, KFZ-, Seilbahn- oder Umwelttechnik nachgezeichnet.Weitere Bilder sind den chinesischen Sympathieträgern in Österreich wie den Chinarestaurants, den chinesischen Ärzten, Pandabären, Modedesignern, Andre Hellers Akrobaten und Pekingoperngastspielen gewidmet. Umgekehrt besteht österreichisches Image in China durch Kaiserin Sisi, die Philharmoniker, intakte Landschaft wie Hallstadt und die Glitzerkristalle von Swarovsky.

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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Österreich und China im Bild 1624 bis 2016
Autoren/Herausgeber: Gerd Kaminski
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783902735928

Seitenzahl: 324
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Autor des in einem Jubiläumsjahr der österreichisch-chinesischen Beziehungen erscheinenden Werkes ist Gerd Kaminski, der seit 1970 mit mehr als 70 Büchern über China darunter mehreren 1000 Seiten über die Geschichte der österreichisch-chinesischen Beziehungen hervorgetreten ist.

Der vorliegende Bildband soll auf die lange und wechselhafte Geschichte der österreichisch-chinesischen Beziehungen mit einer Fülle ausdrucksstarker Bilder hinweisen. Darunter sind viele, welche den Lesern in Österreich und China wenig oder gar nicht bekannt sind. Als Beispiele können die Zeichnungen angeführt werden, welche im 17. Jahrhundert vom oberösterreichischen Jesuiten Johann Grueber in China angefertigt worden sind oder der Kupferstich, welcher die Taufe des letzten Kronprinzen der Ming-Dynastie durch den Kremser Jesuiten Andreas Kofler zeigt. Weitere Raritäten sind etwa das mit lobenden Kommentaren versehene Portrait des berühmten Mandschu-Kaisers Kangxi in der Jesuiten Zeitschrift Weltbott des 18. Jahrhunderts, Chinaporzellan und Lackwandschirme mit dem österreichischen Doppeladler, die in China geschaffenen Werke des Malers Josef Selleny während der Weltumseglung der Fregatte Novara, die Exponate und Präsentationen des Reiches der Mitte auf der Wiener Weltausstellung 1873, die Darstellungen Österreichs in chinesischen Zeitschriften des 19. Jahrhunderts und vice versa. Nicht fehlen dürfen Bildnachweise des Einflusses der chinesischen Kunst auf den Barock und später auf Klimt und Kokoschka sowie der Chinareise des Thronfolgers Franz Ferdinand. Ein besonderes Prunkstück ist der mit Drachen verzierte und in schwere Seide gebundene Gratulationsbrief des chinesischen Kaisers zum Geburtstag Franz Josephs.

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