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Ästhetik des Erhabenen

Burke, Kant, Adorno, Lyotard

Passagen,
Buch
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Kurzbeschreibung

Die spektakuläre Renaissance der Ästhetik des Erhabenen im philosophischen Diskurs der letzten Jahre verlangt eine Revision des Erhabenen. Weshalb gerät gerade dieser beinahe vergessene Begriff in den Mittelpunkt des gegenwärtigen Philosophierens? Welche Bedeutung hat er für das Denken am Ende des 20. Jahrhunderts? Diesen Fragen geht die Autorin in einer Auseinandersetzung mit der Philosophiegeschichte nach, wobei sie im 18. Jahrhundert bei Burke (für den das Phänomen des Erhabenen an das subjektive Erleben von Natur gebunden ist) und Kant, der ausschlaggebend ist für die Bedeutung des Erhabenen als philosophischem Begriff, ansetzt. Aguado spannt dann den Bogen weiter zu Adorno, bei dem nicht mehr die mittlerweile beherrschte Natur Auslöser eines Gefühls des Erhabenen ist, sondern die Kunst. Das im Gefühl des Erhabenen verborgene kritische Potential zu entfalten ist das Anliegen Lyotards, das Erhabene Programmatik des postmodernen Denkens, wie die Autorin in ihrer luziden Studie sichtbar macht.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Ästhetik des Erhabenen
Autoren/Herausgeber: Maria I Peña Aguado
Aus der Reihe: Passagen Philosophie
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783851650884

Seitenzahl: 168
Format: 23,5 x 15,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 322 g
Sprache: Deutsch

Die Autorin, 1962 in Navarra, Spanien geboren, studierte Philosophie, Romanistik und Germanistik in Madrid, Würzburg und Bamberg. Sie lebt in München.

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