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Adipositas - Epidemie oder Hysterie

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut für Public Health und Pflegeforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung werden Auszüge des Buches „Die Dickmacher – Warum die Deutschen immer fetter werden und was wir dagegen tun müssen“ von Renate Künast mit.

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Hauptbeschreibung

Titel: Adipositas - Epidemie oder Hysterie
Autoren/Herausgeber: Andres Luque Ramos
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640992942

Seitenzahl: 20
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut für Public Health und Pflegeforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung werden Auszüge des Buches „Die Dickmacher – Warum die Deutschen immer fetter werden und was wir dagegen tun müssen“ von Renate Künast mit Hajo Schuhmacher, das 2004 im Riemann Verlag erschienen ist, sowie zwei Kapitel des Buches „Irrtum Übergewicht“ von Johannes Hebebrand und Claus Peter Simon, welches erst 2009 durch den Zabert Sandmann Verlag veröffentlicht wurde, besprochen und anschließend miteinander verglichen. Dabei sind die Werke so gewählt worden, dass zwei Extrempositionen in der Debatte um die Rolle des Übergewichts in unserer Gesellschaft dargestellt werden, die somit Anlass zu einer Diskussion geben.
Um die verschiedenen Ansichten bezüglich der Frage „Adipositas heute – Epidemie oder Hysterie??“ zu erschließen, verfolgt diese Arbeit eine Strukturierung, die es ermöglichen soll, anhand der beiden exemplarischen Texte, eine Diskussion zu eröffnen. Es sollen verschiedene Positionen offen gelegt und eigene kritische Fragen aufgeworfen werden.
Zu diesem Zweck werden zuerst die Thesen und Argumente Künasts herausgearbeitet, sodass die Position, Übergewicht sei eine Volkskrankheit und zugleich Epidemie, nachvollzogen werden kann (vgl. Künast 2004: 14 und 28). Die Gegenposition, Übergewicht sei meistens ein ästhetisches Phänomen und mit zu viel Hysterie verbunden, erschließt sich dem Leser dann durch die Herausarbeitung der Thesen und Argumente aus den Auszügen des Buches „Irrtum Übergewicht“ von Hebebrand und Simon. Im finalen Abschnitt findet dann ein Vergleich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Positionen statt, an den sich die Darlegung einiger kritischer Fragen und meiner eigenen Stellungnahme anschließt.

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