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Agenda der Supramentalen Aktion auf der Erde / Mutters Agenda 1951-1960 Bd. 1

Band 1

Buch
17,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

In den dreiundzwanzig Jahren nach Sri Aurobindos Tod - von 1950 bis 1973 - setzte Mutter sein Werk fort und arbeitete daran, das, was Sri Aurobindo in seinem Bewußtsein erfahren und dargelegt hatte, im Physischen zu verwirklichen: eine lange Entwicklungskurve voll zahlreicher Erfahrungen und Erkenntnissen über die Schritte des Yogas in den verschiedenen Bewußtseinsebenen bis hinab zum Körper.
In dieser Zeit rief sie Satprem zweimal wöchentlich zu sich und erzählte ihm all ihre Erlebnisse auf diesem Weg ins Unbekannte, ihre Erfolge und Rückschläge, sowie eine Vielzahl praktischer Einsichten aus dem alltäglichen Leben im Umgang mit den manchmal ziemlich widerspenstigen Ashramanhängern, deren Führung sie nun übernommen hatte.
Diese Gespräche wurden originalgetreu in dreizehn Bänden veröffentlicht und gewähren einen einzigartigen Einblick in die Praxis des integralen Yogas, wo es zum ersten Mal nicht mehr um ein Entschwinden in die geistigen Höhen sondern um eine Verwandlung des Körpers und des ganzen Lebens geht.
Der erste Band enthält kurze Fragmente aus den Anfangsjahren 1951-1957, sowie die ersten detaillierten Gespräche bis 1960.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Agenda der Supramentalen Aktion auf der Erde / Mutters Agenda 1951-1960
Autoren/Herausgeber: Mirra Alfassa, Satprem (Hrsg.)
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783910083011

Seitenzahl: 496
Format: 24 x 16,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

MUTTER wurde am 21. Februar 1878 in eine Pariser Familie gänzlich materialistischer Überzeugung geboren. Sie studierte Musik, Malerei und höhere Mathematik. Als Schülerin des französischen Malers Gustave Moreau lernte sie die großen Impressionisten der Epoche kennen. Später traf sie "Max Théon" (Ludwig Maximilian Bimstein), eine mysteriöse Persönlichkeit mit außerordentlichen okkulten Fähigkeiten, der ihr als erster eine zusammenhängende Erklärung all der spontanen Erfahrungen gab, die sie seit ihrer Kindheit hatte, und der sie bei zwei langen Besuchen auf seinem Anwesen in Algerien die Geheimnisse des Okkultismus lehrte. 1914 besuchte sie die französische Kolonialstadt Pondicherry in Südindien, wo sie Sri Aurobindo begegnete, der dort als indischer Freiheitskämpfer vor den Briten Zuflucht gefunden hatte. Nach einem Aufenthalt in Japan und einem kurzen Besuch in China kehrte sie 1920 endgültig nach Pondicherry zurück.
Als Sri Aurobindo sich 1926 zurückzog, um der Erforschung einer neuen Evolutionsmacht in der Materie nachzugehen, übernahm sie die Leitung seines Ashrams und bemühte sich vergeblich, die Schüler zu einem neuen Bewußtsein zu erwecken. 1958, acht Jahre nach Sri Aurobindos Abschied, zog auch sie sich zurück, um das Problem anzugehen: eine Veränderung im Bewußtsein der Körperzellen. Von 1958 bis 1973 deckte sie allmählich den "Großen Übergang" zu einer neuen Spezies und einem neuen Lebensmodus in der Materie auf. Dabei erzählte sie Satprem von ihren außerordentlichen Erfahrungen, und das ist die Agenda.

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