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An den Grenzen der Sprache

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Kurzbeschreibung

Die Beiträge aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen untersuchen das Phänomen der Grenze des sprachlich Ausdrückbaren in verschiedenen Formen des Kulturkontakts unter folgendem Gesichtspunkt: wie wird, aus linguistischer, literaturwissenschaftlicher und translationswissenschaftlicher Sicht das Problem des Kommunizierens von quasi Unsagbarem gelöst?Ausgegangen wird dabei von der Annahme, dass es – teils kulturspezifische, teils universelle – Konzepte gibt, die sich der sprachlichen Kommunikation nahezu entziehen. Durch die oftmals traumatischen Erlebnisse, die gewisse Arten des Kulturkontaktes, wie zum Beispiel Migration, mit sich bringen oder bedingen, erfährt dieses Problem eine Zuspitzung, die die KommunikatorInnen zu unterschiedlichsten Strategien und Ausdrucksmittel greifen lässt. Im Mittelpunkt des Interesses steht aber nicht nur das (scheinbar) Nicht-Kommunizierbare, sondern vor allem auch die Kreativität, mit der Sprachgrenzen erweitert, verschoben bzw. unter Umständen auch aufgehoben werden.

Details
Hauptbeschreibung

Titel: An den Grenzen der Sprache
Autoren/Herausgeber: Peter J. Holzer, Manfred Kienpointner, Ulla Ratheiser (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Julia Pröll
Ausgabe: Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783902811035

Seitenzahl: 298
Format: 22 x 17 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 530 g
Sprache: Deutsch

Der Band versammelt die Ergebnisse der Tagung An den Grenzen der Sprache. Kommunikation von Unsagbarem im Kulturkontakt, die vom 18.-19. Dezember 2009 an der Universität Innsbruck im Rahmen des Forschungszentrums „Kulturen in Kontakt“ stattfand.
Die Beiträge aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen untersuchen das Phänomen der Grenze des sprachlich Ausdrückbaren in verschiedenen Formen des Kulturkontakts unter folgendem Gesichtspunkt: wie wird, aus linguistischer, literaturwissenschaftlicher und translationswissenschaftlicher Sicht das Problem des Kommunizierens von quasi Unsagbarem gelöst?Ausgegangen wird dabei von der Annahme, dass es – teils kulturspezifische, teils universelle – Konzepte gibt, die sich der sprachlichen Kommunikation nahezu entziehen. Durch die oftmals traumatischen Erlebnisse, die gewisse Arten des Kulturkontaktes, wie zum Beispiel Migration, mit sich bringen oder bedingen, erfährt dieses Problem eine Zuspitzung, die die KommunikatorInnen zu unterschiedlichsten Strategien und Ausdrucksmittel greifen lässt. Im Mittelpunkt des Interesses steht aber nicht nur das (scheinbar) Nicht-Kommunizierbare, sondern vor allem auch die Kreativität, mit der Sprachgrenzen erweitert, verschoben bzw. unter Umständen auch aufgehoben werden.

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