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Analyse des Strompreisverhaltens und der Absicherungsmöglichkeiten im deutschen Elektrizitätsmarkt am Beispiel der European Energy Exchange (EEX)

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Energy Trading / Finance, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemäß den Aussagen von Günther Oettinger – dem amtierenden EU-Kommissar für.

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Hauptbeschreibung

Titel: Analyse des Strompreisverhaltens und der Absicherungsmöglichkeiten im deutschen Elektrizitätsmarkt am Beispiel der European Energy Exchange (EEX)
Autoren/Herausgeber: Bettina Walczyk
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656355519

Seitenzahl: 83
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Energy Trading / Finance, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemäß den Aussagen von Günther Oettinger – dem amtierenden EU-Kommissar für Energie – ist „der deutsche Strompreis. der zweithöchste in Europa“ und ne-ben den Arbeitskosten der wichtigste Kostenblock der deutschen Industrie, wenn es um die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland geht. In den energieintensiven Industrien der Stahl-, Aluminium-, Zink-, Chemie-, Zement-, Glas-, Keramik-, und Papiererzeugung macht Strom häufig sogar den größten Anteil an den Betriebskosten aus.
Neben den hohen Strompreisen erschwert insbesondere das Strompreisverhalten in Form einer zunehmenden Volatilität der Strompreise die Kostenkalkulationen sowohl der Stromkonsumenten als auch der Stromproduzenten. Dies kann sich negativ auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung auswirken, sofern die Strommarktpreisrisiken nicht durch adäquate Absicherungsinstrumente eliminiert wer-den.
Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. kommt zu dem Rückschluss, dass „vielen Industriekunden und auch Stadtwerken. [seit] 2008 schlagartig deutlich geworden [ist], dass es sich lohnt, der Strombeschaffung mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen als in der Vergangenheit. Einen massiveren Preisanstieg im Strom-Terminmarkt, ausgelöst durch die ebenfalls stark angestiegenen Preise der Primärenergiemärkte, hatte man bis dahin noch nicht gesehen. … Nicht nur in energieintensiven Branchen kann die falsche Wahl des Beschaffungszeitraums zur wirtschaftlichen Katastrophe führen. Daher haben viele Energieversorger, um ihre Industrie- und Gewerbekunden in der Rezession nicht noch weiter zu belasten, auf die Durchsetzung von Take-or-pay-Klauseln verzichtet und nicht auf die Abnahme der von ihnen back-to-back schon beschafften aber inzwi-schen extrem teuren Mengen bestanden. In der Konsequenz führte dies jedoch dazu, dass sich das eigene Ergebnis der Versorger entsprechend verschlechtert hat.“
Auch im laufenden Jahr notiert der Strompreis weiterhin hoch und zeigt nach wie vor hohe Volatilitäten, sodass die in dieser Bachelorarbeit behandelten Problemstellungen weiterhin aktuell sind: Welches Strompreisverhalten kann für Deutschland am Spotmarkt der European Energy Exchange beobachtet werden? Welche Strompreismodelle eignen sich zur Modellierung der Einflussgrößen des beobach-teten Strompreisverhaltens am Spotmarkt der European Energy Exchange? [.]

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