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Andreas Legath

KEHRER Heidelberg,
Buch
30,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

'Das vorliegende Buch begleitet Andreas Legaths italienische Reisen über die Jahre 2005 bis 2010 und reiht wie an einer Perlenkette die Landschaften vom Inselinneren Sardiniens bis nach Aliano und Pisticci, am Gewölbe der italienischen Fußsohle, aneinander. Kennzeichnend für Legaths Italien sind bestimmte Erscheinungsformen von Landschaft, die er in einer Nacktheit und Ausgebranntheit vor Augen führt, die ihr vielleicht nur wenige Wochen im Jahr eigen ist. Es sind kontemplative Wüstenräume, bis auf ihr steinernes Skelett zurückgebildete Regionen, in denen er den scheinbaren Stillstand in der Natur findet und auf seine Bildflächen bringt. Legath zeigt uns Landschaft als Kippfigur zwischen Fernraum und Materialgefüge und tritt dabei in einen Dialog mit der Kunstgeschichte, von der Malerei der Romantik bis zu der auf Material und Struktur bezogenen Arte Povera. Durch einen Farbauftrag, der an Gesteinsschichten und Lavaströme erinnert, wird Landschaft bei Legath zur physischen Realität des Bildes, in deren rissiger Textur aus Farbschichten sich der Blick des Betrachters, parallel zur Natur, verlieren kann.'(Anke Humpeneder-Graf)Andreas Legath (*1961) studierte an der Akademie der Bildenden Künste München. Seine Werke finden sich u. a. in den Kunstsammlungen Chemnitz, der Sammlung Würth, Künzelsau, den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und dem Kunstmuseum Erlangen.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Andreas Legath
Autoren/Herausgeber: Gottfried Knapp, Peter Weiermair, Elmar Zorn, Anke Humpeneder-Graf (Hrsg.)

ISBN/EAN: 9783868282184

Seitenzahl: 96
Format: 28,5 x 22,5 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Englisch, Deutsch

'Das vorliegende Buch begleitet Andreas Legaths italienische Reisen über die Jahre 2005 bis 2010 und reiht wie an einer Perlenkette die Landschaften vom Inselinneren Sardiniens bis nach Aliano und Pisticci, am Gewölbe der italienischen Fußsohle, aneinander. Kennzeichnend für Legaths Italien sind bestimmte Erscheinungsformen von Landschaft, die er in einer Nacktheit und Ausgebranntheit vor Augen führt, die ihr vielleicht nur wenige Wochen im Jahr eigen ist. Es sind kontemplative Wüstenräume, bis auf ihr steinernes Skelett zurückgebildete Regionen, in denen er den scheinbaren Stillstand in der Natur findet und auf seine Bildflächen bringt. Legath zeigt uns Landschaft als Kippfigur zwischen Fernraum und Materialgefüge und tritt dabei in einen Dialog mit der Kunstgeschichte, von der Malerei der Romantik bis zu der auf Material und Struktur bezogenen Arte Povera. Durch einen Farbauftrag, der an Gesteinsschichten und Lavaströme erinnert, wird Landschaft bei Legath zur physischen Realität des Bildes, in deren rissiger Textur aus Farbschichten sich der Blick des Betrachters, parallel zur Natur, verlieren kann.'(Anke Humpeneder-Graf)Andreas Legath (*1961) studierte an der Akademie der Bildenden Künste München. Seine Werke finden sich u. a. in den Kunstsammlungen Chemnitz, der Sammlung Würth, Künzelsau, den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und dem Kunstmuseum Erlangen.

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