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Anforderungen deutscher Unternehmen an betriebswirtschaftliche Hochschulabsolventen

Zur Marktorientierung von Hochschulen

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Kurzbeschreibung

Dissertation Universität GH Kassel 1997

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Hauptbeschreibung

Titel: Anforderungen deutscher Unternehmen an betriebswirtschaftliche Hochschulabsolventen
Weitere Mitwirkende: Matthias Heinzel
Ausgabe: 1997

ISBN/EAN: 9783824466177
Originalsprache: Deutsch

Seitenzahl: 387
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 550 g
Sprache: Deutsch

Seit seinem Abschluß als Diplom-Wirtschaftsingenieur ist Dr. Matthias Heinzel als Unternehmensberater für die Firma McKinsey & Co., Inc. tätig. Parallel zu seinem Beruf promovierte er als externer Doktorand bei Prof. Dr. Jörg Link, Fachgebiet Controlling und Organisation, an der Universität-Gesamthochschule Kassel.

Geleitwort Die Hochschulen in Deutschland stehen seit vielen Jahren im Fokus einer öffentlichen Diskussion um die Notwendigkeiten und Möglichkeiten einer Verbesserung ihrer Leistungs fähigkeit. Dabei prallen sehr unterschiedliche Standpunkte aufeinander; die Meinungsunter schiede sind zum einen in gewissem Umfang durch die unterschiedlichen Beziehungen der Diskussionsteilnehmer zur Hochschule - Professoren versus Studenten versus Unternehmen versus Politiker usw. - geprägt; so kommen Hochschulrankings, je nachdem, welche dieser Gruppen befragt worden ist, zu teilweise außerordentlich unterschiedlichen Ergebnissen. Aber auch innerhalb dieser Gruppen gibt es beträchtliche Divergenzen - nicht nur, was die erfor derlichen Maßnahmen, sondern auch, was die anzustrebenden Ziele anbelangt. Soweit bereits die Meinungen über die Ziele einer Hochschulreform auseinandergehen, kann Einigkeit bei den Maßnahmen kaum erwartet werden. Jeder, der heute in Politik oder Hochschulgremien mit der Reformdiskussion befaßt ist, wird irgendwann die Erfahrung machen, daß ohne Ziel konsens keine fruchtbare Reformarbeit möglich ist. (Selbst die Verständigung auf wichtige forschungsrelevante Teilziele wie z. B. "Unterstützung bereichsbezogener Innovationsfähigkeit am Standort Bundesrepublik" kann natürlich nicht verhindern, daß bei mangelnder Vertraut heit mit Bedeutung, Voraussetzungen und Abläufen kreativer Prozesse die vorgeschlagenen Maßnahmen Forschung nicht fördern, sondern u. U. weiter erschweren. ) In dieser Situation füllt die vorliegende Arbeit von Matthias Heinzel eine wichtige Lücke. Sofern zu den Zielen einer Hochschulreform nämlich die (stärkere) Berücksichtigung der Erwartungen bzw. Anforderungen auf seiten der "Abnehmer" der Absolventen gerechnet wer den soll, muß zunächst mehr Klarheit hinsichtlich dieser Anforderungen geschaffen werden. Hierzu leistet die Arbeit von Heinzel einen sehr wertvollen Beitrag.

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