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Anlegerschutz - Einlagensicherungsfonds

Perspektiven der Einlagensicherung, vergleichende Gegenüberstellung des deutschen Standards und des EU-Standards

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Lehrstuhl für Bankbetriebslehre), Veranstaltung: Aktuelle Probleme der Corporate Governance aus juristischer und bankbetrieblicher Sicht, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussionen um die.

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Hauptbeschreibung

Titel: Anlegerschutz - Einlagensicherungsfonds
Autoren/Herausgeber: Stefan Göbel
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638073011

Seitenzahl: 32
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Lehrstuhl für Bankbetriebslehre), Veranstaltung: Aktuelle Probleme der Corporate Governance aus juristischer und bankbetrieblicher Sicht, 43 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussionen um die Einlagensicherung als Anlegerschutz in Deutschland reichen zurück bis in das letzte Jahrzehnt des neunzehnten Jahrhunderts. Kriege, Inflation, Weltwirtschaftskrise und spektakuläre Bankenzusammenbrüche, sowie das resultierende schwindende Vertrauen der Anleger in die Sicherheit ihrer Geldanlagen ließen ein historisch gewachsenes, effektives Einlagensicherungssystem entstehen. Im Zuge der Liberalisierung der europäischen Märkte wurde dieses bislang zweckerfüllende System in Deutschland jedoch mit neuen Rahmenbedingungen konfrontiert.
Die Ausgestaltung und Intensität der Einlagensicherungssysteme war bis zu diesem Zeitpunkt in den EU-Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich, vereinzelt nicht vorhanden. Um den Individualschutz des Einlegers, die Stabilität des Bankensystems, die Förderung des Wettbewerbs und die Schaffung eines ungehinderten grenzübergreifenden Dienstleistungsverkehrs europaweit sicherzustellen, wurden zu diesem Zweck im Bereich der Einlagensicherung von der Europäischen Kommission Verbesserungen mittels einer Mindestharmonisierung angestrebt.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollen neben der deskriptiven Beschreibung des deutschen und EU-Standards der Einlagensicherung auch die Gründe für die Entstehung deren Koexistenz aufgezeigt werden. In einem nächsten Schritt wird die deutsche Umsetzung der europäischen Vorgaben näher beleuchtet, dabei insbesondere die Maßnahmen der deutschen Regierung zur Beibehaltung des weltweit hohen Schutzniveaus. Abschließend werden exemplarisch einige Problematiken der bestehenden Einlagensicherungssysteme im Zuge der veränderten Rahmenbedingungen herausgestellt, um somit einen Ausblick auf mögliche Perspektiven zu liefern. Dezentraler Wettbewerb der verschiedenen Standards einzelner EU-Mitgliedstaaten bei gegebener Mindestharmonisierung ist keinesfalls ein Thema, dass nur für den (bank)betriebswirtschaftlichen oder juristischen Bereich von Interesse ist. Vielmehr können die hier aufgezeigten Aspekte auch in einem universelleren Sinne eine Diskussionsgrundlage über die fortschreitende Integration Europas und die sich hieraus künftig zu erwartenden Chancen, Risiken und Perspektiven liefern.
Die vorliegende Ararbeit gibt dem Leser einen Überblick über die Problematik der Einlagesicherung insbesondere unter Berücksichtigung der veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen in der EU und deren Implikationen für die Modifikation bestehender Einlagensicherungssysteme in der Zukunft.

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