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Annie Leibovitz

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: gute Arbeit, Universität Hildesheim (Stiftung), Sprache: Deutsch

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Annie Leibovitz
Autoren/Herausgeber: Agnes Reuter
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638306867

Seitenzahl: 12
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Ihre Fotos waren mir schon lange bekannt, bevor ich jetzt die Möglichkeit hatte mich
intensiver mit Annie Leibovitz auseinander zu setzen. Es ist gar nicht so einfach
Informationen über eine noch lebende Künstlerin herauszubekommen, die so
medienscheu ist wie sie (sie hat keine eigene Website, gibt nicht so viele Interviews und
bleibt allgemein gesehen lieber hinter der Kamera als im Mittelpunkt.). Aber um so
mehr ich hinter ihren Fußstapfen her tappte um so mehr lernte ich auch etwas über
Fotografie. Eine großartige Fotografin, die ich versuchen werde in dem Referat und
dieser Ausarbeitung vorzustellen. Anna Lou Leibovitz wurde am 2.10.1949 in Westport, Connecticut geboren. Sie wuchs
als Tochter von Samuel Leibovitz, Leutnant der US-Air Force, und Marylin Heit Leibovitz,
einer Tanzlehrerin, in einer Großfamilie in Maryland auf. ( 5 Brüder und Schwestern) Sie
studierte in San Francisco am Art Institute Malerei und in der Nacht belegte sie
Fotografiekurse kaufte sich bald ihre erste Kamera mit der dann ihre Laufbahn begann.
Auf ihrem ersten Foto sieht man drei Soldaten, die sich um eine alte Frau herum
aufgestellt haben.
Die drei Soldaten in Armeekleidung überragen die Frau bei weitem am körperlichen
Maßen und doch strahlt diese Alte in ihrem weißen Kleide eine solche Kraft aus, dass
sie den Männer an Ausstrahlung überliegt. Ihr Falten im Gesicht zeugen von einem
arbeitsreichen Leben und ihre Statur, die dünnen Ärmchen und Beine, von ihrer Armut.
Sie ist die Königin der Negritos, einem auf den Philippinen lebenden Volke, die sich
von Abfällen ernähren. Das Foto scheint eine Art Notgemeinschafts- Familienfoto zu
sein. Sie hält sich an dem Arm des links stehenden Soldaten fest und schaut mit ernster
Miene. Die Gesichter der Männer zeugen von fröhlichem Gemüt. [.]

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