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Antike Sklaverei

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Kurzbeschreibung

Die Beschäftigung mit der Sklaverei ist eine wichtige Voraussetzung zum Verständnis der antiken Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die in der Forschung kontrovers diskutierten Themen und eröffnen einen Zugang zu den verschiedenen Aspekten der antiken Sklaverei.

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Hauptbeschreibung

Titel: Antike Sklaverei
Autoren/Herausgeber: Elisabeth Herrmann-Otto (Hrsg.)
Aus der Reihe: Neue Wege der Forschung

ISBN/EAN: 9783534238545

Seitenzahl: 240
Format: 22 x 14,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Elisabeth Herrmann-Otto war Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier. Ihre Forschungsschwerpunkte sind neben der Sklaverei (einschließlich der antiken Sozial- und Wirtschaftsgeschichte) die Spätantike, insbesondere die Zeit Konstantins.

Sklaverei war in der Antike allgegenwärtig – sie gehörte buchstäblich zum Alltag. Die ältesten griechischen Zeugnisse reichen in die Zeit der homerischen Epen zurück, und noch am Ende des Römischen Reiches galt sie als selbstverständlich. Die Lebensumstände von Sklaven und Sklavinnen, ihr rechtlicher und sozialer Status sowie ihre ökonomische Bedeutung sind deshalb wichtige Themen für die antike Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Es gibt kaum ein Forschungsgebiet zur Alten Welt, das so sehr von politischen Theorien und moralischen Vorstellungen unserer Zeit beeinflusst ist. Die marxistische Theorie von der Sklavenhaltergesellschaft ist dafür ein anschauliches Beispiel, aber auch andere Fragen – etwa zum Verhältnis zwischen Herren und Sklaven – werden kontrovers diskutiert. Das Buch gibt einen themenbezogenen Überblick über die verschiedenen Strömungen der Forschung und öffnet dem Leser einen Zugang zu den unterschiedlichen Facetten von Sklaverei und Freilassung im Altertum.

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