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Arbeitswelten im Film

1920/30 und die Gegenwart

Buch
34,99 € Preisreferenz Lieferbar ab 22.08.2017

Kurzbeschreibung

Seit einigen Jahren sind Arbeitswelt und Ökonomie als ergiebige Sujets kultureller und künstlerischer Auseinandersetzungen wiederentdeckt worden. Dabei knüpfen Gegenwartsfilme, -kunst und -literatur an Motive an, die bereits in den weitreichenden Umbrüchen der Arbeitswelten der 1920er Jahre virulent waren und zum Thema gemacht wurden: Mechanisierung, Selbstentfremdung, soziale Ungerechtigkeit, hohe Arbeitslosigkeit und Finanzkrise. Während in Literatur, Film und Fotografie der 20er und frühen 30er Jahre die Situation der Angestellten, Sekretärinnen, Working Girls und Fabrikarbeiter in den Blick rückt, werden in aktuellen Texten und Filmen komplexe Vorgänge wie die Globalisierung mit ihren Ausbeutungsverhältnissen, durch neue Technologien verursachte Veränderungen in der Arbeitswelt sowie die Phänomene Prekariat und ‚Ich-AG‘ kritisch ausgeleuchtet. Neben der IT-, Werbe- und Finanzbranche mit ihren neuen Führungs- und Kommunikations-strukturen sowie den Krisen und Chancen der Arbeitslosigkeit widmen sich einige Werke auch den ‚unsichtbaren‘ Arbeitskräften und -prozessen hinter den schillernden Fassaden.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Arbeitswelten im Film
Autoren/Herausgeber: Alexandra Tacke, Ulrike Vedder (Hrsg.)
Aus der Reihe: Kulturelle Figurationen: Artefakte, Praktiken, Fiktionen
Ausgabe: 1. Aufl. 2017

ISBN/EAN: 9783658039288

Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 0 g
Sprache: Deutsch

Prof. Dr. Ulrike Vedder lehrt Neuere deutsche Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart und Theorien und Methoden der literaturwissenschaftlichen Geschlechterforschung an Humboldt-Universität Berlin. Dr. Alexandra Tacke ist Literatur- und Kulturwissenschaftlerin und lehrt an der Universität Hildesheim.

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