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Architektur als Ort für Embleme

Beiträge zu einer Tagung des Kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am 26.01.2013 Mundus Symbolicus 2

von
Buch
24,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Die Forschung zur außerliterarischen Emblematik erschließt die Verbreitung und Verwendung von Emblemen in Architektur und Alltag der Menschen des 16. bis 18. Jahrhunderts. Emblembücher entwickelten sich zu einem Medium des Kulturtransfers über ganz Europa. Die in Kirchen, Schlössern und Bürgerhäusern verwendeten Motive, Texte und Bedeutungen erlauben sowohl Aussagen über die Gemeinsamkeiten der europäischen Geschichte und Kultur als auch über Unterschiede, über regional oder religiös bedingte formale und inhaltliche Variationen.
Der vorliegende Band dokumentiert die Ergebnisse einer Tagung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ausgehend vom aktuellen Forschungsstand Probleme und Aufgaben der zukünftigen Forschung zur außerliterarischen Emblematik zu formulieren. Er bietet Einblick in die Verbreitung von Emblemen in der Architektur ausgewählter Regionen, in Dänemark, Sachsen und der Schweiz, wo Emblemvorkommen umfassend dokumentiert werden. Einzelstudien sind den Emblemen in der Marienkirche in Bad Segeberg, auf Gut Roest bei Kappeln (beides in Schleswig-Holstein), im Dom zu Greifswald, in Wrisbergholzen bei Hildesheim und in der Münchner Bürgersaalkirche gewidmet.

Details
Schlagworte

Titel: Architektur als Ort für Embleme
Autoren/Herausgeber: Ingrid Höpel (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Dietmar Peil, Johannes Köhler, Matthias Donath, Dieter Bitterli, Carsten Bach-Nielsen, Maren Biederbick, Renate Voß
Aus der Reihe: Mundus Symbolicus
Ausgabe: 1., Erstauflage

ISBN/EAN: 9783869352206

Seitenzahl: 128
Format: 27 x 21 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 530 g
Sprache: Deutsch

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