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Ausgangspunkte moderner Staatlichkeit. Kasachstan 1900-1920

Klaus-Schwarz-Vlg,
Buch
8,60 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Kasachstan erreichte Ende 1991 erstmals staatliche Unabhängigkeit, doch entwickelten sich Bestrebungen nach Autonomie und Staatlichkeit in der kasachischen Nationalbewegung Alaš bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Nach Oktoberrevolution und Bürgerkrieg wurden die von Kasachen besiedelten Gebiete dann als autonome Republik im Rahmen der RSFSR erstmals vereint. 1936 erhielt die KASSR den Status einer Unionsrepublik.
Der Schwerpunkt dieses Papers liegt auf den politischen Auseinandersetzungen, die in den Jahren 1918-20 der Gründung der KASSR vorangingen. Die Autorin zeichnet anhand von Archivmaterialien nach, wie die Alaš-Führer in den Jahren 1918-20 zunächst die Zusammenarbeit mit den "Weißen" suchten, sich dann aber mit den bol'ševistischen Siegern des Bürgerkrieges auseinandersetzen mussten. Die Verfechter einer kasachischen Autonomie waren organisatorisch schwach und in Sachfragen uneinig, das Nationalbewusstsein der Bevölkerung gering entwickelt; ihr Hauptziel, die Autonomie konnten die Alašordincy noch erreichen, bevor sie von den Bol'ševiki endgültig von der politischen Bühne verdrängt und verhaftet wurden.

Details
Schlagworte

Titel: Ausgangspunkte moderner Staatlichkeit. Kasachstan 1900-1920
Autoren/Herausgeber: Dina A Amanzolova
Übersetzer: Swetlana Schwab
Aus der Reihe: Anor
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783879976218

Seitenzahl: 65
Format: 21 x 14,7 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 105 g
Sprache: Deutsch

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