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Auswirkungen einer absehbaren oder einer tatsächlich vollständigen Gläubigerbefriedigung auf Verwertungshandlungen im eröffneten Insolvenzverfahren

Eul, J,
Buch
47,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird in erheblichem Maße in die Rechtsposition des Schuldners eingegriffen. Die Verwaltungs- und Verfügungsberechtigung über das Vermögen des Schuldners geht auf den Insolvenzverwalter über, wodurch die wirtschaftlichen Interessen des Schuldners denen seiner Gläubiger untergeordnet werden.
Diese Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie sich die absehbare und die bereits eingetretene vollständige Gläubigerbefriedigung auf laufende Verwertungshandlungen im Rahmen des Insolvenzverfahrens auswirken. Gedanklicher Ansatzpunkt der Überlegung ist das Erreichen einer vollständigen Gläubigerbefriedigung, d. h. die 100 % Quote. Wenn die Verbindlichkeiten des Schuldners als Grundlage für den Eingriff in dessen Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis durch die vollständige Befriedigung der Gläubiger ausgeglichen sind oder werden, kann sich schlagartig die gesamte Interessenlage ändern.
Im Anschluss an die dogmatische Untersuchung des Problems werden einzelne Fallkonstellationen hinterfragt und auf die Fragestellung hin untersucht, ob die Übermacht der Interessen der Gläubiger dabei Bestand haben kann.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Auswirkungen einer absehbaren oder einer tatsächlich vollständigen Gläubigerbefriedigung auf Verwertungshandlungen im eröffneten Insolvenzverfahren
Autoren/Herausgeber: Mark Boddenberg
Aus der Reihe: Rechtswissenschaft
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783844103106

Seitenzahl: 158
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 252 g
Sprache: Deutsch

Mark Boddenberg, geboren 1973 in Düsseldorf, ist Fachanwalt für Insolvenzrecht und schwerpunktmäßig als Insolvenzverwalter tätig. Neben der Abwicklung von Unternehmens- und Verbraucherinsolvenzverfahren publiziert er regelmäßig zu insolvenzrechtlichen Themen und beschäftigt sich mit Sanierungsberatung und der Reorganisation krisengefährdeter Unternehmen. Die Promotion zum Dr. iur. erfolgte 2012.

Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird in erheblichem Maße in die Rechtsposition des Schuldners eingegriffen. Die Verwaltungs- und Verfügungsberechtigung über das Vermögen des Schuldners geht auf den Insolvenzverwalter über, wodurch die wirtschaftlichen Interessen des Schuldners denen seiner Gläubiger untergeordnet werden.
Diese Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie sich die absehbare und die bereits eingetretene vollständige Gläubigerbefriedigung auf laufende Verwertungshandlungen im Rahmen des Insolvenzverfahrens auswirken. Gedanklicher Ansatzpunkt der Überlegung ist das Erreichen einer vollständigen Gläubigerbefriedigung, d. h. die 100 % Quote. Wenn die Verbindlichkeiten des Schuldners als Grundlage für den Eingriff in dessen Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis durch die vollständige Befriedigung der Gläubiger ausgeglichen sind oder werden, kann sich schlagartig die gesamte Interessenlage ändern.
Im Anschluss an die dogmatische Untersuchung des Problems werden einzelne Fallkonstellationen hinterfragt und auf die Fragestellung hin untersucht, ob die Übermacht der Interessen der Gläubiger dabei Bestand haben kann.

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