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Autonomie der Europäischen Zentralbank

Im Spannungsfeld von demokratischer Legitimation der Europäischen Union und Währungsstabilität

Kovac, Dr. Verlag,
Buch
98,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Die Autonomie der EZB reicht wesentlich weiter als diejenige, die die Bundesbank innegehabt hat. Mit der Gründung der EZB wurde die Geld- und Währungspolitik auf Experten übertragen, die kaum demokratischer Verantwortung und Kontrolle unterliegen.
Hier setzt die vorliegende Arbeit an. Es wird dargelegt, dass alle Politikbereiche demokratischer Legitimation bedürfen. Dies gilt auch für die europäische Ebene. Die Untersuchung will deutlich machen, dass weder aus politologischen, soziologischen, noch aus wirtschaftswissenschaftlichen Gründen die demokratische Selbstbestimmung der Völker Europas beschnitten werden darf. Dies ist auch nicht notwendig, um die erstrebte Geldwertstabilität zu erreichen.
Eine mögliche Lösung wäre eine ähnliche Einbindung der EZB auf europäischer Ebene, wie die Bundesbank in den Staatsaufbau der Bundesrepublik integriert war. Die Arbeit zeigt hier Wege auf und zeigt für verschiedenen Problembereiche Lösungsmöglichkeiten.

Details
Schlagworte

Titel: Autonomie der Europäischen Zentralbank
Autoren/Herausgeber: Ines Dernedde
Aus der Reihe: EURO-Wirtschaft

ISBN/EAN: 9783830005971

Seitenzahl: 374
Format: 21 x 15 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 486 g
Sprache: Deutsch

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