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Barfuß nach Canossa

Die drei aufregendsten Tage des Salierkönigs Heinrich IV.

auditorium maximum,
Hörbuch/Audio CD
5,95 € Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Sprecher: Martin Falk
Heinrich IV: Er ist der mächtigste Mann im Reich, König von Gottes Gnaden – und macht sich trotzdem auf den beschwerlichen Weg nach Italien. Barfuß und im Büßergewand fällt er vor dem Papst auf die Knie. Was ist passiert? Was geschah an diesen drei außergewöhnlichen Tagen in Canossa? Arnulf Zitelmann erzählt ungemein spannend und klug von diesem zentralen Ereignis der deutschen Geschichte.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Barfuß nach Canossa
Autoren/Herausgeber: Arnulf Zitelmann
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783654602295

Produktform: CD-Audio
Sprache: Deutsch

Arnulf Zitelmann, geboren 1929, studierte in Marburg und Heidelberg Theologie und Philosophie und trat nach dem ersten theologischen Examen in den Dienst der Evangelischen Landeskirche in Hessen. Bis 1970 versah er das Pfarramt in Frankfurt-Nordweststadt, anschließend in der Gemeinde Messel bei Darmstadt. Von 1977 bis 1992 war Arnulf Zitelmann als Religionslehrer am altsprachlichen Gymnasium in Darmstadt tätig. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller. Er ist verheiratet und hat vier Kinder.

Im Jahr 1077 macht sich Heinrich IV. auf den beschwerlichen Weg von Speyer nach Italien. Er gebietet über die deutschen Lande bis zur Elbe, zu seiner Herrschaft gehören die heutigen Niederlande, Belgien, Luxemburg, das ganze östliche Frankreich bis an die Maas, das Herzogtum Lothringen ist ihm untertan. Dennoch überquert er die Alpen bei bitterer Kälte und steht schließlich barfuß und im Büßergewand vor dem Papst. Er fällt auf die Knie und bittet um Vergebung. Wie kam es dazu? Was geschah in Canossa, und wie konnte das Verhältnis zwischen dem König und dem Papst sich so dramatisch verschlechtern? All dies erzählt Arnulf Zitelmann in seinem Hörbuch – als eine Geschichte, die nicht nur als Ereignis für sich genommen ungeheuer spannend ist, sondern in ihren Auswirkungen bis in die heutige Zeit nachwirkt. Denn Entscheidendes hat sich verändert damals, an jenen eiskalten Tagen im italienischen Winter, an der Art, wie über das Verhältnis von weltlicher und geistlicher Macht nachgedacht wurde.

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