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Berufsabschluss für Erwachsene in der Schweiz

Bestandesaufnahme und Blick nach vorn

von
hep verlag,
Buch
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Kurzbeschreibung

Berufsbildung für Erwachsene: aktuelle Herausforderungen und mögliche neue Wege.

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Hauptbeschreibung

Titel: Berufsabschluss für Erwachsene in der Schweiz
Autoren/Herausgeber: Markus Maurer, Emil Wettstein, Helena Neuhaus
Aus der Reihe: hep praxis
Ausgabe: 1. Auflage 2016

ISBN/EAN: 9783035503531

Seitenzahl: 192
Format: 27 x 18,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Markus Maurer, Lehrtätigkeit an Gymnasien und in der Berufswahlvorbereitung, Doktorat an der Universität Zürich 2011, seit 2014 Inhaber der Professur für Berufs­
pädagogik an der PH Zürich.
Emil Wettstein, ehemals Leiter der Abteilung Berufs­pädagogik Zürich, des Höheren Lehramtes für Berufs­schullehrer Universität Zürich. Seit 1997 tätig als Publizist und Leiter von Bildungsprojekten.
Helena Neuhaus, MAS Philosophie & Management, Ausbildungen in Organisationsentwicklung, Supervision, Coaching, Moderation und Journalismus. Redaktorin und seit 2010 Mitarbeit Initiative ZweiteChance.

In der Schweiz sind mehr als eine halbe Million Erwachsene gering qualifiziert oder ohne gül­tigen Berufsabschluss. Die Anzahl jener, die sich auf einen ersten oder einen zusätzlichen Abschluss im Bereich der Sekundarstufe II vor­ bereiten, steht in keinem Verhältnis; die Ange­bote werden kaum genutzt oder es bestehen keine. Dieses Buch zeigt Möglichkeiten auf und präsentiert Vorschläge, wie die berufliche Grundbildung vermehrt auf Erwachsene aus­ gerichtet werden kann. Der Fokus liegt dabei auf den Abschlüssen der formalen beruflichen Grundbildung (EFZ/EBA), doch werden auch
nichtformale Abschlüsse in die Analyse ein­ bezogen.
Zur Veranschaulichung stellen die Autoren unddie Autorin zahlreiche good practices aus der ganzen Schweiz vor: In einem separaten Kapitel diskutieren sie Erfahrungen aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Schweden. Sie be­schreiben Anforderungen an ein einfacheres und besser auf Erwachsene ausgerichtetes Angebot, machen Vorschläge zur Weiterentwicklung der vielen Ansätze hin zu einem optimierten System und formulieren Handlungsempfehlungen. Ent­scheidend für das Gelingen wären gut sichtbare Eingangsportale, eine umfassende Modularisie­rung, vermehrter Unterricht in Erwachsenen­ klassen sowie eine wesentlich stärkere Zu­sammenarbeit zwischen den Kantonen – und durchaus auch etwas mehr politischer Wille.

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