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Berufsvorbereitung in der Schule

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Oktober 2010 veröffentlichte die Bertelsmann-Stiftung eine Studie mit dem Titel
„Jugendliche ohne Hauptschulabschluss“ und zeigte eine nicht neue, aber umso
bedenklichere.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Berufsvorbereitung in der Schule
Autoren/Herausgeber: Marco Baumgarten
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656225386

Seitenzahl: 32
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 2,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Oktober 2010 veröffentlichte die Bertelsmann-Stiftung eine Studie mit dem Titel
„Jugendliche ohne Hauptschulabschluss“ und zeigte eine nicht neue, aber umso
bedenklichere Entwicklung der innerdeutschen Gesellschaft auf: Zum Ende des Schuljahres
2007/2008 haben deutschlandweit fast 65.000 Jugendliche die Schulen ohne einen
Hauptschulabschluss verlassen; das sind 7,5% dieses Jahrgangs (vgl. Klemm, S.4). Auch wenn
Hamburg im gesamtdeutschen Vergleich im Mittelfeld liegt, waren es hier immerhin 8,9%
aller Schulabgänger, die abschlusslos blieben (ebd. S.12). Demnach waren es 1349 Schüler
mit deutscher oder ausländischer Staatsangehörigkeit, die 2008 am Ende ihrer Schullaufbahn
kein Abschlusszeugnis vorzuweisen hatten (ebd. S.15: Tabelle 1). Aus einer Antwort des
Senats der Freien und Hansestadt Hamburg auf eine Große Anfrage von SPD-Abgeordneten
betreffend „Schulabgänger im Schuljahr 2009/2010“ vom 11.01.2011 geht hervor, dass im
Schuljahr 2009/2010 insgesamt 1224 Schüler die Hamburger Schulen ohne Abschlüsse
verlassen haben (vgl. Bürgerschaftsdrucksache 19/8173, S.4). Die Folgen sind weitreichend
und schwerwiegend für die Betroffenen und die gesamte Gesellschaft. Junge Leute mit
schlechtem oder gar keinem Abschluss haben es schwer, einen Anschluss an den
Arbeitsmarkt zu finden. Die Konkurrenz unter den Bewerbern ist groß und ein Zeugnis
oftmals der erste Eindruck, den sich Personalchefs machen. Eine ungünstige
Ausgangssituation für diejenigen, die nichts oder nur wenig vorzuweisen haben. Im
schlechtesten Fall bewerben sich die Jugendlichen häufig, aber erfolgslos.[.]

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