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Beschäftigungswirkung von Mindestlöhnen

Theorie und Fallstudie von Card & Krueger

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Um aber das unerschöpfliche Reservoir der Lohn- und Arbeitsmarkdebatten sinnvoll
einzugrenzen, werde ich mich im Weiteren rein mit Mindestlöhnen und ihren
Effekten auf den Arbeitsmarkt, und hier.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Beschäftigungswirkung von Mindestlöhnen
Autoren/Herausgeber: Fabian Schneider
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656100584

Seitenzahl: 29
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Um aber das unerschöpfliche Reservoir der Lohn- und Arbeitsmarkdebatten sinnvoll
einzugrenzen, werde ich mich im Weiteren rein mit Mindestlöhnen und ihren
Effekten auf den Arbeitsmarkt, und hier speziell auf die Beschäftigung, befassen.
Selbst diese Beschränkung auf bietet noch genug Stoff für eine profunde Analyse.
Denn allein die Differenzierung in obiger zweiter Studie (genereller vs.
branchenspezifischer Mindestlohn) zeigt schon die Problematik einer oberflächlichen
Betrachtung dieses Themas.
Die Basis für eine tiefergehende Analyse bildet eine kurze Erläuterung von Inhalt
und Form des Begriffs „Mindestlohn“, inklusive der rivalisierenden Theorien dazu,
besonders der Neoklassischen Theorie und der Monopsonmarkt-Theorie, die jeweils
unterschiedliche Wirkungen von Mindestlohnkonzepten voraussagen.
Doch Theorien müssen bestätigt oder widerlegt werden, und so befand der intensiv
mit diesem Thema beschäftigte Alan Manning 2003: „The impact of minimum wages
on employment should primarily be an empirical issue.“[2] Daher werden hier zwei
konkrete Fallstudien vorgestellt, die beide zwar verschiedene Ergebnisse, aber die
selbe (Daten-)Grundlage haben – die Erhöhung des staatlichen Mindestlohns in New
Jersey im Jahr 1992. Die zweite Studie „evaluiert“ hierbei die erste, kritisiert diese
und ergänzt sie – und schafft so einen zweiten Standpunkt.
Allein die unterschiedlichen Ergebnisse dieser Autoren, untermauert von vielen
weiteren Studienergebnissen, zeigen am Ende, wie uneinig der Forschungsstand hier
ist. Es bieten sich also durchaus einige Ansatzpunkte für die weitere Forschung, die
ich ebenfalls darzulegen versuchen werde.

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