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Bestimmte Unbestimmtheit. Chardins pädagogische Lektionen

Eine Entdeckungsreise durch die Bildwelten des Jean-Baptiste Siméon Chardin und seiner Zeit

Büchse d. Pandora,
Buch
20,00 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Jean-Baptiste Siméon Chardin hat seine Bilder wohlbedacht darauf angelegt, besondere magische Wirkung zu entfalten: Durch die Bezauberung des Betrachters, die Stimulation seiner Sinnestätigkeit und seiner Deutungslust. Er hat diese Ziele anhand der Sujets seiner Zeit – Genrebilder und Stilleben – verfolgt. Wie er die Motive umsetzt und interpretiert, ist hintergründig, raffiniert und geistvoll. Der malerische Zauber lebt von der künstlerischen Meisterschaft, mit der er seine Denkbilder geschaffen hat.
Andreas Gruschka entführt seine Leserinnen und Leser mit diesem Buch auf eine unterhaltsame und vergnügliche Entdeckungsreise durch die Bildwelten Chardins und seiner Zeit.
»Bestimmte Unbestimmtheit« ist eine Studie im Grenzbereich zwischen Pädagogik und Kunstwissenschaften. Gruschka zeigt, daß die Bilder Chardins eine eminent lehrreiche Quelle zum Verständnis der Voraussetzungen bürgerlicher Pädagogik darstellen. Zugleich eröffnet der genaue Blick des Pädagogen auf die Bilder dem an Kunst Interessierten neue Zugänge zum bislang nur ansatzweise freigelegten Bedeutungsgehalt der »unbewußten« Malerei Chardins.
Hiermit liegt der erste Band einer auf fünf Bände angelegten historischen Untersuchung der Belehrung der Pädagogik durch die bildende Kunst vor.
Eine Lizenzausgabe erscheint 2004 im Psychosozial-Verlag in der Reihe IMAGO.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Bestimmte Unbestimmtheit. Chardins pädagogische Lektionen
Autoren/Herausgeber: Andreas Gruschka
Weitere Mitwirkende: Peter Großhaus
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783881780896

Seitenzahl: 160
Format: 20,8 x 14,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 285 g
Sprache: Deutsch

Andreas Gruschka, geb. 1950, studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie, Philosophie und Soziologie in Münster. Von 1975 an war er Mitarbeiter und von 1989 an Leiter der wissenschaftlichen Begleitung Kollegstufe an der Universität Münster. Von 1994 bis 2000 lehrte er Allgemeine Pädagogik an der Universität der Gesamthochschule Essen. Seit 2000 ist er Professor für
Schulpädagogik und Allgemeine Pädagogik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Er ist Vorsitzender des Instituts für Pädagogik und Gesellschaft in Münster, das im Verlag eine Zeitschrift (»Pädagogische Korrespondenz«) und eine Buchreihe herausgibt. Hier erschienen von ihm: »Wie Schüler Erzieher werden« (1985), »Negative Pädagogik« (1988), »Bürgerliche Kälte und Pädagogik« (1994), zusammen mit Daniel Goeudevert die mehrbändige »Konzeption von C.A.M.P.U.S. Dortmund« (1997), »Didaktik – Das Kreuz mit der Vermittlung« (2002) und »Entdeckt aber nicht erobert. Paolo Veronese malt Kinder und Jugendliche« (2003).

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