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Bewusstsein und Unsterblichkeit

Neubearbeitung

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Buch
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Kurzbeschreibung

Schleich gibt in diesem Werk als Erster eine physiologische Darstellung der Vorgänge, welche zu einem Ichgefühl führen. Ihm steht als erfahrener Mediziner das Experiment der Narkose zur Seite, um für diese Art von Geistigkeit eine anatomisch-physiologische Basis zu finden.
Mit Schleich werden wir einem größeren Wunder begegnen: der Individualität, dem Rätsel, warum eine Milliardenschar von Zellen nicht nur körperlich und geistig eine Einheit darstellt. Ja, wir werden sehen, wie diese Einheit in den kleinsten Elementen wiederkehrt. Wie kommt es dazu, dass die ungeheure Zahl von Zellen so eigenartig geprägt ist, dass sie einzeln und zu Organen und Organismen verschmolzen stets eine eigene, wesenhafte Individualität erhalten? Und was ist unsere Seele?
Ihre Inkarnation ist laut Schleich der 'Nervus sympathicus'. Dieser hat sich ein Gehirn und Verstand erschaffen im Entwicklungsaufstieg. Vernunft ist demnach Verstandesaktion in Harmonie mit dem Sympathikus. Gefühl, Gemüt, Herz sind Ausdrücke für das Überwiegen der Sympathikusfunktion in den Gebieten des reinen Denkens.
Mit diesem neu überarbeiteten Werk werden wir das Geheimnis von Bewusstsein und Unsterblichkeit schauen.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Bewusstsein und Unsterblichkeit
Autoren/Herausgeber: Carl Ludwig Schleich, Klaus-Dieter Sedlacek (Hrsg.)
Aus der Reihe: Wissenschaftliche Bibliothek
Ausgabe: 2. Auflage

ISBN/EAN: 9783739209951

Seitenzahl: 120
Format: 19 x 12 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 135 g
Sprache: Deutsch

Klaus-Dieter Sedlacek:
Der Naturwissenschaftler Dipl.-Math. Klaus-Dieter Sedlacek, Jahrgang 1948, lebt seit seiner Kindheit in Süddeutschland. Er studierte neben Mathematik und Informatik auch Physik. Nach dem Studienabschluss im Jahr 1975 und einigen Jahren Berufspraxis gründete er eine eigene Firma, die sich mit der Entwicklung von Anwendungssoftware beschäftigte. Diese führte er mehr als fünfundzwanzig Jahre lang. In seiner zweiten Lebenshälfte widmet er sich nun seinem privaten Forschungsvorhaben. Er hat sich die Aufgabe gestellt, die Physik von Information, Bedeutung und Bewusstsein näher zu erforschen und einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Im Jahr 2008 veröffentlichte er ein aufsehenerregendes Sachbuch mit dem Titel „Unsterbliches Bewusstsein – Raumzeit-Phänomene, Beweise und Visionen“. Er ist der Herausgeber der Reihe „Wissenschaftliche Bibliothek“.
Carl Ludwig Schleich:
Carl Ludwig Schleich (1859-1922) hat als deutscher Chirurg eine Methode zur lokalen Anästhesie (Infiltrationsanästhesie) entwickelt. Er promovierte 1887 in Greifswald. Noch in der Kaiserzeit wurde er zum Professor ernannt (1899). Ab 1900 übernahm er die Leitung der Chirurgischen Abteilung am Krankenhaus der Gemeinde Groß-Lichterfelde. Schleich publizierte mehrere kleine Bücher, bevor er 1912 den Band „Es läuten die Glocken“ mit „Phantasien zum Sinn des Lebens“ veröffentlichte. Im Jahr 1920 verfasste er dann einige Aufsätze über sein Leben und seine Lehrer, die bei Rowohlt unter dem Titel „Besonnte Vergangenheit“ als Buch veröffentlicht wurden. Das Werk erreichte eine Millionenauflage. Die bislang letzte Auflage erschien 1985. Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) verleiht jährlich den Carl-Ludwig-Schleich-Preis für „bedeutsame Arbeiten auf dem Gebiet der Schmerzforschung“.

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