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Bismarcks Außenpolitik

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 12 Punkte, Abendgymnasium II / Frankfurt am Main, Veranstaltung: Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Bismarck wird heute als einer der bedeutenden politischen Größen Deutschlands gesehen. Er war derjenige der erstmals eine deutsche Einheit.

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Hauptbeschreibung

Titel: Bismarcks Außenpolitik
Autoren/Herausgeber: Holger Heckmann
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640036158

Seitenzahl: 8
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 12 Punkte, Abendgymnasium II / Frankfurt am Main, Veranstaltung: Unterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Bismarck wird heute als einer der bedeutenden politischen Größen Deutschlands gesehen. Er war derjenige der erstmals eine deutsche Einheit zustande brachte, und das deutsche Reich schuf. In seiner Zeit nicht unumstritten war er jedoch ein genialer Redner, der es verstand seine Kontrahenten immer wieder zu einigen und nach seinen Zwecken für sich und seine politischen Ideen zu gewinnen. Dazu gehörte auch seine Fähigkeit perfekt Russisch und Französisch sprechen zu können.
Kritiker bezeichneten ihn als „.hochmütige gemeine Natur, voll Dünkel und Aufgeblasenheit, ohne Rechtsbewusstsein, faul. und Wortverdreher, voll kleinlicher unsauberer Mittel.“ (Anton von Prokesch von Osten - 1854); oder „Fürst Bismarck hat so viel Brutales und Zynisches, so wenig Anständiges und Ehrliches in seiner Natur; er ist ein Mensch aus einem ganz anderen Jahrhundert.“ (Kronprinzessin Viktoria - 1887); oder „Er ist die denkbar interessanteste Figur, ich kenne keine interessantere, aber diese beständige Hang, die Menschen zu betrügen, dies vollendete Schlaubergertum ist mir eigentlich widerwärtig,. so muss ich doch auf andere Helden blicken.“ (Theodor Fontane - 1893) 1.
Er selbst zeigt sich als sehr selbstbewusst fast überheblich, als er als junger preußischer Landjunker in Frankfurt am Main sich für diplomatische Arbeiten die ersten politischen Sporen verdient. Hier schreibt er an seine Frau Johanna 1851 im Alter von 36 Jahren: „Ich habe nie daran gezweifelt, dass sie alle mit Wasser kochen; aber eine solche nüchterne einfältige Wassersuppe, in der nicht ein einziges Fettauge von Hammeltalg zu spüren ist, überrascht mich. Kein Mensch, selbst der böswilligste Zweifler von Demokrat, glaubt es, was für eine Scharlartanerie und Wichtigtuerei in dieser Diplomatie steckt.“ 2 - Möglicherweise zeigt sich in diesem Kommentar auch bereits die politisch intellektuelle Überlegenheit, die in solch eine Aussage interpretiert werden kann. Besonders in der Außenpolitik konnte er dieses Geschick, diese Überlegenheit erfolgreich demonstrieren.

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