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Carl Maria von Weber. »...wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl«

Eine Dokumentation zum Opernschaffen

von
Reichert, L,
Buch
29,80 € Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Als Katalog zur Weber-Ausstellung der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz zur Jahreswende 2001/2002 erschien in Zusammenarbeit mit den beiden Arbeitsstellen der Weber-Gesamtausgabe (Berlin und Detmold) diese umfangreiche Dokumentation zum Opernschaffen Webers, die alle Opern-Projekte des Komponisten anhand wesentlicher Quellen chronologisch vorstellt. In den erläuternden Texten wurde neben grundlegenden Informationen zu jedem Werk besonders darauf Wert gelegt, handbuchartig den neuesten Forschungsstand darzustellen. Die Auswahl der Objekte ermöglicht nicht nur einen umfassenden Überblick über Webers Hinterlassenschaft für das Musiktheater, sie gewährt daneben auch interessante Einblicke in den Prozeß des Komponierens. Alle Stadien des Entstehungsprozesses eines Bühnenwerks werden mittels ausgewählter Zeugnisse nachvollziehbar. Zusätzlich zu ausfährlichen Katalogbeschreibungen und Abbildungen runden zwei Aufsätze über den Opernkomponisten Weber bzw. zur Weber-Ikonographie sowie ein Epilog im Gedenken an den 175. Todestag des Komponisten den Katalog ab.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Carl Maria von Weber. »...wenn ich keine Oper unter den Fäusten habe ist mir nicht wohl«
Weitere Mitwirkende: Eveline Bartlitz, Dagmar Beck, Helmut Hell, Frank Ziegler
Aus der Reihe: Kataloge der Staatsbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz. Neue Folge

ISBN/EAN: 9783895000928

Seitenzahl: 192
Format: 23 x 27 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 718 g
Sprache: Deutsch

Als Katalog zur Weber-Ausstellung der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz zur Jahreswende 2001/2002 erschien in Zusammenarbeit mit den beiden Arbeitsstellen der Weber-Gesamtausgabe (Berlin und Detmold) diese umfangreiche Dokumentation zum Opernschaffen Webers, die alle Opern-Projekte des Komponisten anhand wesentlicher Quellen chronologisch vorstellt. In den erläuternden Texten wurde neben grundlegenden Informationen zu jedem Werk besonders darauf Wert gelegt, handbuchartig den neuesten Forschungsstand darzustellen. Gerade in den letzten Jahren hat sich, beginnend mit den Aktivitäten des Weber-Gedenkjahres 1986 und gefördert durch die Arbeit an der Weber-Gesamtausgabe, die Sicht auf Weber von der einseitigen Betrachtung der „Großwerke“, besonders natürlich des Freischütz, hin zu einer Gesamtschau verlagert, die insbesondere zu den ehemals vernachlässigten Kompositionen eine Fülle neuer Erkenntnisse brachte.Die Auswahl der Objekte ermöglicht nicht nur einen umfassenden Überblick über Webers Hinterlassenschaft für das Musiktheater, über Vorlagen, Textautoren, Entstehungsbedingungen, die zeitgenössische Rezeption etc.; sie gewährt daneben auch interessante Einblicke in die Werkstatt des Komponisten, den Prozeß des Komponierens. Alle Stadien des Entstehungsprozesses eines Bühnenwerks, von der textlichen und musikalischen Konzeption über die Arbeit am Libretto, die kompositorische Entwurfs- und schließlich die Ausarbeitungs- und Instrumentationsphase werden mittels ausgewählter Zeugnisse nachvollziehbar. Insbesondere zu den späten Opern, den unvollendeten Drei Pintos, der Euryanthe und Oberon, ist die Arbeit am Werk durch eine Fülle unterschiedlicher Materialien dokumentiert.Zusätzlich zu ausführlichen Katalogbeschreibungen der 133 Objekte aus Bibliotheken und Sammlungen in Berlin, Darmstadt, Dresden, St. Petersburg sowie aus Privatbesitz mit insgesamt 59 Abbildungen runden zwei umfangreiche Beiträge über den Opernkomponisten Weber bzw. zur Weber-Ikonographie sowie ein Epilog im Gedenken an den 175. Todestag des Komponisten den Katalog ab.

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