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Das Bildungskonzept der griechischen Antike

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: gut, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Antike bezeichnet das klassische Altertum, die griechisch-römische Kulturwelt, welche seit der Renaissance als die vorbildliche Welt des Schönen,.

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Hauptbeschreibung

Titel: Das Bildungskonzept der griechischen Antike
Autoren/Herausgeber: Yvonne Schuhmnann
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638148641

Seitenzahl: 24
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Vordiplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: gut, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Antike bezeichnet das klassische Altertum, die griechisch-römische Kulturwelt, welche seit der Renaissance als die vorbildliche Welt des Schönen, Vernünftigen u. Gesunden betrachtet wurde. „Klassisch ist zuletzt eben das, was die Griechen und Römer vorgetan haben; und wer sich auf sie bezieht, kehrt zu den Quellen zurück, aus denen wir immer wieder schöpfen“ (Prange 1987, S.21). Die Antike ist also mehr als eine Epochen-bezeichnung, sie ist die kulturelle Hinterlassenschaft des Griechen- und Römertums, welche auf das politische und religiöse Denken sowie auf die Literatur und Kunst aller europäischen Völker und somit auf die gesamte moderne Welt nachhaltig eingewirkt. Im Mittelpunkt meiner Arbeit soll die klassische Zeit der Griechen, die Blütezeit (5./ 4. Jahrhundert v.u.Z.) des griechischen Erziehungs- und Bildungssystem stehen. Es ist eine Zeit, die überragende Gestalten (Sokrates, Platon, Aristoteles) hervorbringt und deren Ideen im wesentlichen diese Zeit beschreiben. Eine Zeit, in der menschliches Denken vom Mythos zum Logos fortschreitet und die Eigenständigkeit des Geistes entdeckt. Das charakteristische der damaligen Erziehung ist ihre enge Einbindung in die Politik und ihre Beschränkung auf die Klasse der Freien. Aufgrund unterschiedlicher Umstände und Gegebenheiten begegnen uns in Griechenland ganz unterschiedliche und somit auch besondere Lebensweisen. So verfolgt man in Athen andere Bräuche und Regeln als in Sparta und wieder andere Muster gelten für den jungen Makedonen und Ioner an den Küsten Kleinasiens. Besonders an den unterschiedlichen Grundformen der griechischen Polis (Stadtstaat) Athen und Sparta wird deutlich, dass jeder Ort und Lebenskreis seine eigenen Götter und Geschichten hat (vgl. Prange 1987, S.21). Mit dem Ende der Perserkriege (ca. 450 v. Chr.) erlebt Athen eine wirtschaftliche Blüte. Es kommt zur Umbildung des ehemaligen Kriegerstaates in den Kultur- und Handelsstaat. Athen wird zum kulturellen Mittelpunkt Griechenlands. Das athenische Bildungswesen ist maßgebend für die Kultur der Folgezeit geworden.

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