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Das Internet in der Pädagogischen Arbeit - Hilfestellung zur Planung eines Internetcafes

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld (FB Pädagogik), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG
„Erkennen heißt nicht zerlegen und
auch nicht erklären.
Es heißt Zugang zur Schau finden.
Aber um zu schauen, muß man teilnehmen.
Das ist eine.

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Hauptbeschreibung

Titel: Das Internet in der Pädagogischen Arbeit - Hilfestellung zur Planung eines Internetcafes
Autoren/Herausgeber: Jörn Grevenstein
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638101707

Seitenzahl: 158
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,3, Fachhochschule Bielefeld (FB Pädagogik), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EINLEITUNG
„Erkennen heißt nicht zerlegen und
auch nicht erklären.
Es heißt Zugang zur Schau finden.
Aber um zu schauen, muß man teilnehmen.
Das ist eine harte Lehre.“
(A. de Saint-Exupéry, Flug nach Arras)(1)
Übertragen auf das Thema dieser Diplomarbeit, deutet das Zitat darauf hin, daß ohne praktisch erworbene Erfahrung, und ohne eine konkrete Auseinandersetzung mit dem Medium Internet, eine ausgewogene Beurteilung nicht möglich ist.
Viele Menschen haben ihr Bild und ihre Vorstellungen vom Internet aber nicht durch direkte Beschäftigung mit dem Medium erworben. Sie beziehen sich bei ihrer Meinungsbildung auf Informationen, die sie aus ihrem sozialen Umfeld und vermittelt durch andere Medien, erhalten haben. Das erklärt auch die weitverbreiteten Vorstellungen von einem fremden und geheimnisvollen, fast schon mystischen Medium, welche oft Berührungsängste hervorrufen.
Diese Entwicklungen sind jedoch nicht außergewöhnlich. Die Einführung des Radios bspw., hat ebenfalls Ängste und Hoffnungen in übertriebenem Maße geweckt. Erst wenn das Internet zu einem allgemeinen „Gebrauchsgegenstand“ geworden ist, und alle sozialen Schichten erreicht hat, wird es nicht mehr diese exponierte Stellung unter den Medien einnehmen. Diesen Prozeß voranzutreiben
und im Fluß zu halten, ist auch Aufgabe von (Medien-)Pädagogen. Doch finden sich auch hier die gleichen Vorstellungen und Ängste wieder.
Den teilweise irrationalen Ängsten und übertriebenen Hoffnungen eine
nüchterne Betrachtungsweise entgegenzustellen, ist ein Ziel dieser Diplomarbeit.
Das zweite Ziel ist, dem Leser, neben der Einführung in das Thema, konkrete Hilfestellungen und Empfehlungen für die Konzeptionierung eines pädagogisch orientierten Internetangebotes zur Verfügung zu stellen.
[.]

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