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Das Leben singen - Liedbetrachtungen

Christliche Lieder und ihr Ursprung

von
Verlag DeBehr,
Buch
19,95 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Der christliche Gottesdienst ist von Anfang an mit Musik verbunden. Jede Epoche hat dazu ihre Lieder beigesteuert. Manche von ihnen wurden nur kurze Zeit gesungen, andere über Jahrhunderte überliefert.
Lieder haben ihre eigene Geschichte. Der Grund für ihre Entstehung ist oft eng mit der Biografie der Menschen verknüpft, die sie gedichtet und komponiert haben. Dadurch, dass andere Menschen sie weitersingen, werden die Lieder Teil ihres Lebens und schreiben so selbst ein Stück Geschichte. Dr. Barbara Maria Stühlmeyer, Musikwissenschaftlerin, Theologin, Oblatin der Abtei St. Hildegard Eibingen und freie Autorin sowie Dr. Ludger Stühlmeyer, Stadtkantor und Dekanatsmusiker für Hochfranken sowie Mitarbeiter des Amtes für Kirchenmusik in Bamberg, haben sich auf Spurensuche begeben. In diesem Buch schildern sie Entstehungsgeschichte und Bedeutung von 14 ausgewählten Kirchenliedern aus zehn Jahrhunderten.
Bilder sind Ausdruck inneren Erlebens. Regina Ancilla Riekötter ist Erzieherin in Essen, Oblatin der Abtei St. Hildegard Eibingen und Künstlerin. Von ihr stammen die Illustrationen dieses Buches.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Das Leben singen - Liedbetrachtungen
Autoren/Herausgeber: Barbara Stühlmeyer, Ludger Stühlmeyer, Verlag DeBehr (Hrsg.)
Illustrator: Regina Ancilla Riekötter
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783939241249

Seitenzahl: 126
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Der christliche Gottesdienst ist von Anfang an mit Musik ver-bunden. Jede Epoche hat dazu ihre Lieder beigesteuert. Man-che von ihnen wurden nur kurze Zeit gesungen, andere über Jahrhunderte überliefert.
Lieder haben ihre eigene Geschichte. Der Grund für ihre Entstehung ist oft eng mit der Biografie der Menschen verknüpft, die sie gedichtet und komponiert haben. Dadurch, dass andere Menschen sie weitersingen, werden die Lieder Teil ihres Lebens und schreiben so selbst ein Stück Geschichte. Die Funktion der Gesänge ist dabei in jedem Jahrhundert eine andere.
Waren sie im Mittelalter Keimzelle der liturgischen Spiele und entfalteten ein bibliodramatisches Potential, dienten sie im Zeitalter der Reformation als Instrument der Katechese. In der Barockzeit luden sie zur persönlichen Aneignung der Glaubensgeheimnisse ein und in der Aufklärung versuchten sie, Gefühl und Verstand miteinander zu verbinden. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil standen Nüchternheit und Funktionalität im Vordergrund und in den Kompositionen des `Neuen Geistlichen Liedes` fanden junge und junggebliebene Menschen in den Gemeinden eine neue musikalische Heimat.
Die Gemeinsamkeit der Lieder aller Zeiten ist, dass sie vom Leben singen. Dadurch laden sie alle, die sich singend, spielend oder lesend mit ihnen beschäftigen, ein, selbst an der Fülle des Lebens teilzuhaben. Davon, wie sie entstanden sind und was sie uns heute bedeuten können, erzählt dieses Buch.

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