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Das Recht auf Vergessenwerden als Menschenrecht

Hat Menschenwürde im Informationszeitalter Zukunft?

Nomos,
Buch
72,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Ist die Erstellung und Verarbeitung von Daten in unserer Epoche zu einer Belastung geworden, gegen die wir angehen müssen? Bedarf es der Etablierung eines Mechanismus zur Sicherstellung des Verfalls personenbezogener Information? Benötigen wir ein „Recht auf Vergessenwerden“ (RVw) im Sinne Viktor Mayer-Schönbergers, welches dem Menschen die Sicherung seiner Würde im Informationszeitalter garantiert? Dies wurde im Rahmen der vorliegenden Arbeit analysiert und dargestellt. Dabei kommt der Autor zum Schluss, dass ein „Vergessenwerden“ im breiten dogmatischen Sinne weder technisch umsetzbar noch angemessen, kontextbasiert aber durchaus sinnvoll sein kann. Auf diese Weise könnte die Last durch die Konsequenzen der Verarbeitung personenbezogener Daten reduziert werden. Das RVw wird zudem in einen breiteren Kontext rund um den Diskurs über die Bedeutung informationeller Selbstbestimmung im 21. Jahrhundert eingebettet und in einer interdisziplinären Auseinandersetzung erläutert.

Details
Schlagworte

Titel: Das Recht auf Vergessenwerden als Menschenrecht
Autoren/Herausgeber: Oskar Josef Gstrein
Aus der Reihe: Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes - Rechtswissenschaft
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783848729890

Seitenzahl: 278
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 409 g
Sprache: Deutsch

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