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Das Ricardo-Theorem komparativer Kosten-Vorteile im Außenhandel, Inhalt und Resonanz in der Literatur

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Außenhandelstheorie, Außenhandelspolitik, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ök. Studiengang), Veranstaltung: Marxistische Wirtschaftstheorie, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ökonomie lehrt, dass der internationale Handel den.

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Hauptbeschreibung

Titel: Das Ricardo-Theorem komparativer Kosten-Vorteile im Außenhandel, Inhalt und Resonanz in der Literatur
Autoren/Herausgeber: Abdelmajid Layadi
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638328890

Seitenzahl: 28
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Außenhandelstheorie, Außenhandelspolitik, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ök. Studiengang), Veranstaltung: Marxistische Wirtschaftstheorie, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ökonomie lehrt, dass der internationale Handel den einzelnen Ländern Vorteile bringt. Außenhandel fördert die Spezialisierung und erweitert die Konsummöglichkeiten eines Landes. So verkauft z.B. Saudi-Arabien den Erdöl nach Amerika; Amerika verkauft Waffen nach Israel; Israel schließt den Kreislauf, indem es landwirtschaftliche Güter nach Saudi- Arabien verkauft. Wenn sich jedes Land auf jenen Bereich spezialisiert, indem es besonders produktiv ist, kann es mehr konsumieren, als es allein zu produzieren in der Lage wäre. Diese Frage hat sich schon im Jahr 1817 erstmals der englische Ökonom David Ricardo gestellt, der nachwies, dass die internationale Spezialisierung für die Staaten von Nutzen ist. Das Ergebnis seiner Forschungstätigkeit bezeichnet Ricardo als das Gesetz des komparativen Vorteils. Anhand seiner Theorie der Komparativen Kosten schlug Ricardo die Geburtstunde der modernen Außenhandelstheorie vor. Sie bildet heute noch die wichtigste Grundlage der Außenhandelstheorie1.
Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst Ricardos Theorie, in ihrem historischen, sowie ökonomischen Kontext, gestellt. Dabei wird auf die vorricardianischen Schriften ( I ) – ebenso wie auf die merkantilistischen als auch smithianischen Schriften- im Außenhandel eingegangen. Und dann wird die Theorie der komparativen Kostenvorteile ( II ) sowie die volkswirtschaftlichen Gewinne durch den Außenhandel ( III ) erläutert. Erst dann gehe ich auf die Resonanz der Theorie in der Literatur ein ( IV ). Die breiter Theorieresonanz in der Literatur bedeutet auf keinen Fall, dass das Ricardo-Theorem „komparativer Kosten- Vorteile“ fehlerfrei ist. Doch seit ihrer Entdeckung steht sie im Mittelpunkt von Streit und Kritik vieler Ökonomen, daher werde ich nicht auf einige wichtige Kritikpunkte an dem Ricardo-Theorem verzichten. Dabei wird sowohl das Theoriebeispiel Ricardos ( Wein und Tuch, Portugal und England) als auch einige theoretischen Modellfehler der ricardianischen Theorie in Betracht gezogen.

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