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Das Spannungsfeld von Überentschädigungsverbot und Kongruenzgrundsatz

Ausgewählte Fragen zur Koordination von Haftpflicht- und Sozialversicherungsleistungen

Stämpfli Verlag,
Buch
80,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Die Koordination von Haftpflicht- und Sozialversicherungsleistungen erfolgt mittels Subrogation. Der Sozialversicherer tritt im Zeitpunkt des schädigenden Ereignisses im Umfang der gesetzlichen Leistungen in die Schadenersatzansprüche der geschädigten Person ein. Zur Verhinderung einer Über- oder Unterentschädigung derselben findet eine Subrogation aber nur statt, soweit Sozialversicherungsleistungen und Schadenersatzansprüche personell, ereignisbezogen, zeitlich und sachlich kongruent sind. Der Kongruenzgrundsatz ist damit das eigentliche Steuerungsmittel zur Verwirklichung eines gerechten Schadenausgleichs.
Unterschiedliche Interpretationen des Kongruenzgrundsatzes beeinflussen die Allokation der Schadenausgleichsleistungen wesentlich. Resultiert als Folge eines bestimmten Kongruenzverständnisses bei der geschädigten Person eine Überentschädigung, steht dies in direktem Widerspruch zum haftpflichtrechtlichen Überentschädigungsverbot. Diesem Spannungsfeld bzw. einigen in diesem Zusammenhang für die Schadenerledigungspraxis besonders relevanten Problemfeldern widmet sich vorliegendes Buch.

Details
Schlagworte

Titel: Das Spannungsfeld von Überentschädigungsverbot und Kongruenzgrundsatz
Autoren/Herausgeber: Adrian Rothenberger
Aus der Reihe: Abhandlungen zum schweizerischen Recht ASR
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783727203558

Seitenzahl: 247
Format: 22,8 x 15,2 cm
Gewicht: 482 g
Sprache: Deutsch

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