Erweiterte
Suche ›

Das Traummotiv im Frühwerk Hugo von Hofmannsthals

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
In Ihrem Land nicht verfügbar

Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 1990 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Hausarbeit ist das Traummotiv im Frühwerk Hugo von Hofmannsthals. Das Traummotiv stellt eines seiner drei großen.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Das Traummotiv im Frühwerk Hugo von Hofmannsthals
Autoren/Herausgeber: Bernhard Paha
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656118077

Seitenzahl: 15
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 1990 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Hausarbeit ist das Traummotiv im Frühwerk Hugo von Hofmannsthals. Das Traummotiv stellt eines seiner drei großen Themen dar: „Leben, Traum und Tod“, so nennt sie ein Gedichttitel aus dem Jahre 1893 (GDI, S. 149). Aufschlussreich wäre es, ein Bild dieser Zeit zu geben. Nach meiner Ansicht trägt sie viele Kennzeichen eines traumhaften Zustands. Aus Gründen des Umfangs dieses Referats führe ich hierzu nur einige Bemerkungen an. Wenn das Wort „Traum“ die Zeit des „Fin de Siecle“ charakterisieren soll, dann kann dies kein beglückender Traum sein. Im Gegenteil lastet dieser Traum schwer. Es ist wie im „dumpfen Traum“ („Der Tor und der Tod“. In: GDI, S. 285). Vergleichbar dem Gedicht „Weltgeheimnis“ (1884) (GDI, S. 20) ging das Wissen vom Wesen der Welt verloren. „Traum“, das ist überhaupt ein Schlagwort dieser Zeit. Sigmund Freud machte es in seinen Abhandlungen über den Traum (1900: „Traumdeutung“, 1901: „Über den Traum“) populär. Besondere Bedeu¬tung für das Motiv des Traums hat die Philosophie Ernst Machs, die den so genannten „Wiener Kreis“ maßgeblich beeinflusst hat. In ihr konstituiert sich das „Ich“ nur aus flüchtigen Sinneneindrücken. Ferner zieht diese Philosophie keine Grenze zwischen Innen und Außen, Ich und Welt, Psychischem und Physischem. Hofmannsthal selbst zeichnet in seinen Essays über zeitgenössische Literatur und Malerei ein genaues Zeitbild in Hinsicht auf die kulturellen Strömungen.

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht