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Das Treffen in Benchijigua

Eine Geschichte

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Buch
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Kurzbeschreibung

Zwei achtzigjährige Männer fliegen nach Gomera, um dort einen alten Schulfreund zu treffen. Die Memoiren eines daheim gebliebenen Freundes im Gepäck, wollen sie ihre Erinnerungen an die dreißiger Jahre und ihre Erlebnisse im zweiten Weltkrieg austauschen. Doch was mit einer beschaulichen Reise beginnt, endet nach merkwürdigen Geschehnissen in einem menschlichen Fiasko.
Schließlich versucht sich der Journalist Reiter an der Aufklärung der Vergangenheit des Männerkreises und durchforstet alle Dokumente, darunter Berichte über eine gefährliche Segeltour und Kriegserlebnisse des Daheimgebliebenen, der damals in der Division Herrmann Göring in Italien beim Brückenkopf Anzio/Nettuno und an der Ostfront bei Warka/Magnuszew und Nemmersdorf eingesetzt war.
Auf der Suche nach dem Geheimnis des Freundeskreises wird der Journalist in ein gefährliches Abenteuer hineingezogen, das in einem dramatischen Déjà Vue endet.

Details
Autor

Titel: Das Treffen in Benchijigua
Autoren/Herausgeber: Helmut Heimrich
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783833478154

Seitenzahl: 248
Format: 21 x 14,8 cm
Gewicht: 473 g
Sprache: Deutsch

Helmut Heimrich:
Helmut Heimrich wurde 1925 in Berlin geboren, in recht unruhigen Zeiten: Da waren die Folgen des ersten Weltkriegs, die Weltwirtschaftskrise und Unsicherheiten der politischen Lage.
Der Autor kann sich noch gut daran erinnern, wie es am Anfang der dreißiger Jahre häufig an der Wohnungstür klingelte, und er hat noch immer die Worte seiner Mutter in den Ohren: "Bedaure, wir sind selbst arbeitslos".
An die Schulzeit hat er keine guten Erinnerungen. Sein Wissensdurst ging meist in andere Richtungen als die, welche der Lehrplan vorschrieb. In der Mittelschule hatte er dann ziemliche Last mit einigen Fächern, besonders denen, für die man lernen musste. Im Gymnasium wurde er von der Abiturprüfung befreit. Er bekam ein Notabitur, wurde zum Arbeitsdienst eingezogen, kam 1943 zum Militär in den Rückzug aus Italien.
Aus dem Krieg heil herausgekommen studierte er in Jena Chemie, bis ihn die Kommunisten wegen der Vergangenheit seines Vaters rauswarfen.
Er flüchtete in den Westen, arbeitete in einem Labor an der Uni in Mainz und wechselte wegen schlechter Bezahlung zur Textilindustrie, wo er sich in Berlin in kurzer Zeit zum Betriebsleiter hocharbeitete.
Als es Helmut Heimrich in Berlin zu eng wurde, ging er in den Westen und machte sich in Bad Kreuznach im Textileinzelhandel selbstständig.
Mit sechsundsechzig Jahren gab er sein Geschäft in jüngere Hände und schrieb mit achtzig dieses Buch mit autobiographischen Einschlüssen.

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