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Das frühe Prinzipat und die Problematik der Nachfolge bei Augustus und Tiberius

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar/ Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Augustus, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mit Augustus beginnende Periode wird allgemein als die.

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Hauptbeschreibung

Titel: Das frühe Prinzipat und die Problematik der Nachfolge bei Augustus und Tiberius
Autoren/Herausgeber: Maik Schilling
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640240623

Seitenzahl: 19
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Leipzig (Historisches Seminar/ Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Augustus, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mit Augustus beginnende Periode wird allgemein als die römische Kaiserzeit bezeichnet. Mit der Begründung des Prinzipats hatte er eine neue Staatsform geschaffen, der es auf einmalige Art und Weise gelang, monarchische und republikanische Elemente miteinander zu verschmelzen. Welche Maßnahmen Augustus sowie dessen designierter Nachfolger Tiberius ergriffen, um die Nachfolge und Fortführung des Prinzipats zu sichern, ist Thema der vorliegenden Arbeit. Eingangs wird das Wesen des Prinzipats und die Probleme, welche dieses für die Nachfolge in sich barg, grundlegend behandelt. Danach werden die Maßnahmen und Vorgehensweisen von Augustus zur Regelung seiner Nachfolge intensiv beleuchtet, von Marcellus über die Caesares und Agrippa bis hin zu Tiberius. Im zweiten Teil wird dann zum Vergleich die Regierungszeit des Tiberius, dem Nachfolger des ersten princeps, untersucht, sowie dessen trotz des geringen Zeitunterschieds zum Teil völlig anders gearteten Probleme betrachtet. In beiden Abhandlungen liegt der Schwerpunkt darauf, die Werdegänge der einzelnen „Thronkandidaten“ aufzuzeigen.
Die Arbeit stützt sich dabei hauptsächlich auf Originalquellen sowie eine umfangreiche Liste an Sekundärliteratur, so dass der aktuelle Forschungsstand aufgearbeitet wird.

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