Erweiterte
Suche ›

Das verlorene Ich - Depersonalisation in Fichtes "Bestimmung des Menschen" und in der Psychologie

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
In Ihrem Land nicht verfügbar

Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Rostock, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1804 veröffentlichten Nachtwachen des Bonaventura (anonym von E.A.F. Klingemann) sind offensichtlich eine Antwort auf Johann.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Das verlorene Ich - Depersonalisation in Fichtes "Bestimmung des Menschen" und in der Psychologie
Autoren/Herausgeber: Sophia Gerber
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638363525

Seitenzahl: 17
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Rostock, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 1804 veröffentlichten Nachtwachen des Bonaventura (anonym von E.A.F. Klingemann) sind offensichtlich eine Antwort auf Johann Gottlieb Fichtes Bestimmung des Menschen, auf dessen Darstellung des verlorenen Ichs. Wie sieht dieser Ich-Verlust bei Fichte aus und inwiefern ist er mit dem Depersonalisationsphänomen vergleichbar, unter dem die Psychologie gemeinhin einen Verlust des Persönlichkeitsgefühls versteht? Um diese er-kenntnistheoretische Frage zu erörtern, wird zunächst Fichtes Schrift Die Bestimmung des Menschen hinsichtlich des Ichs und dessen Wandel analysiert. Dabei stellen das erste und zweite Buch „Zweifel“ und „Wissen“ Motive und Verlauf der Selbstentfremdung dar, während der dritte Teil „Glaube“ die Wiederfindung des Ichs beinhaltet. Anschließend sollen anhand psychologischer Forschungsliteratur Ursachen, auslösende Bedingungen, Symptome und Therapiemöglichkeiten der Depersonalisation untersucht sowie unter Bezug auf Schilderungen Betroffener empirisch belegt werden. Dann erfolgt ein Vergleich des Depersonalisationsphänomens bei Fichte und in der Psychologie, wobei Gemeinsamkeiten vor allem beim Erscheinungsbild, Unterschiede hingegen bei den Motiven und Konsequenzen des Ich-Verlusts festzustellen sind. Am Ende sollen die Untersuchungsergebnisse resümiert und die zukünftige Bedeutung des Forschungsgegenstands der Depersonalisation angeführt werden.

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht