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David Lewis' Theorie der Kausalität - eine kontrafaktische Analyse von Ursache und Wirkung

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Philosophie), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich sitze vor meinem Computer und tippe mit den Fingern auf der Tastatur. Das Tippen ist die.

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Hauptbeschreibung

Titel: David Lewis' Theorie der Kausalität - eine kontrafaktische Analyse von Ursache und Wirkung
Autoren/Herausgeber: Holger Siebnich
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638499231

Seitenzahl: 103
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Philosophie), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich sitze vor meinem Computer und tippe mit den Fingern auf der Tastatur. Das Tippen ist die Ursache dafür, dass auf dem Bildschirm ein Text erscheint. Freilich bleibt einem technisch unversierten Zeitgenossen der genaue Mechanismus dahinter verborgen, erst recht wenn man bedenkt, dass die Tastatur nicht einmal mehr mit einem Kabel mit dem Rechner verbunden ist. Doch an e i n e r Intuition kann diese Unwissenheit nicht rütteln: Meine Fingerbewegungen verursachen die Worte, die auf dem Monitor zu sehen sind. Wie fast jedes Buch über das Thema Kausalität, so beginnt auch diese Arbeit mit einem alltäglichen Beispiel für eine Kausalbeziehung. Das Prinzip von Ursache und Wirkung spielt in unserem Leben eine grundlegende Rolle. Wir trinken, weil wir glauben, damit den Durst zu löschen. Wir schimpfen über Steuererhöhungen, weil wir erwarten, aufgrund dieser finanziell schlechter dazustehen. Wir versuchen Ereignisse zu vermeiden, die Schmerz auslösen. Auch wissenschaftliches Arbeiten kommt ohne Kausalität nicht aus. Es mag zwar ein Streitpunkt sein, ob beispielsweise die moderne Physik mit ihren Gleichungssystemen noch nach Ursachen und Wirkungen sucht.iAber sicherlich sehen sich die Forscher, welche diese Gleichungen aufstellen, in ihren Experimenten ständig mit Ursachen und Wirkungen konfrontiert.

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