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Dem Namen Gottes ein Tempel sein

Heil und stark werden in ihm

GloryWorld-Medien,
Buch
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Kurzbeschreibung

Die Autorin hat die Erfahrung gemacht, dass wir vom Namen Gottes her Annahme, Nähe und Geborgenheit empfangen können. Der Name „Jahwe“ beinhaltet alles, was wir benötigen, damit unser Leben hier auf Erden gelingt. Jahwe und Jesus sind eins.
Noch faszinierender ist allerdings, dass alle Gottesverheißungen weit über diese Welt hinausreichen und die Tür zur Ewigkeit öffnen. Der Herr hat die Sehnsucht nach Himmel in uns alle hineingelegt. Sie drückt sich im Alltag ganz schlicht folgendermaßen aus: Das kann doch noch nicht alles gewesen sein.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Dem Namen Gottes ein Tempel sein
Autoren/Herausgeber: Annegret Vietor
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783936322750

Seitenzahl: 140
Format: 201 x 135 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 171 g
Sprache: Deutsch

Annegret Viëtor wohnt in Ostfriesland und ist seit 38 Jahren verheiratet mit Walter. Sie haben drei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Seit sie vor 27 Jahren Christ wurde, kann sie nicht schweigen von dem vielen Guten, was Jesus an und in ihr getan hat.
Nach lang jähriger Mitarbeit im Marburger Kreis gründete sie vor sieben Jahren mit sieben Geschwistern eine Gemeinde. Ihr Herzensanliegen ist, Menschen zu helfen, die Gegenwart Gottes zu genießen. Gerne lässt sie sich im Gespräch mit dem himmlischen Vater neue kreative Ausdrucksmöglichkeiten schenken, um „schlafende Dinge“ in Existenz zu rufen. Das Malen und Zeichnen sowie das Schreiben gehören dazu.

Die Autorin hat die Erfahrung gemacht, dass wir vom Namen Gottes her Annahme, Nähe und Geborgenheit empfangen können. Der Name „Jahwe“ beinhaltet alles, was wir benötigen, damit unser Leben hier auf Erden gelingt. Jahwe und Jesus sind eins. Jesus und der Vater im Himmel sind eins. Übereinstimmend spricht der Heilige Geist sein Ja zu Jahwe/Jesus.
Was jedoch viel faszinierender ist, ist die Tatsache, dass alle Gottesverheißungen vor dem irdischen Leben nicht Halt machen. Sie reichen weit über diese Welt hinaus und öffnen die Tür zur Ewigkeit. Das Verlangen des himmlischen Vaters uns gegenüber ist über die Maßen übernatürlich.
Doch auch unser Hunger und Durst nach Gott ist nicht von dieser Welt. Der Herr hat die Sehnsucht nach Himmel in uns alle hineingelegt. Sie drückt sich im Alltag ganz schlicht und einfach wie folgt aus: Da muss es doch noch etwas geben. Das kann doch nicht alles gewesen sein.
Gottes Wort bestätigt: „Des Herzens Begehren steht nach deinem Namen und deinem Lobpreis. Von Herzen verlangt mich nach dir des Nachts, ja, mit meinem Geist suche ich dich am Morgen“ (Jes. 26,8b-9a).

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