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Der Besen, mit dem die Hexe fliegt

Wissenschaft und Therapeutik des Unbewussten (2 Bände)

Buch
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Kurzbeschreibung

Renommierte Autorinnen und Autoren entwickeln in den vorliegenden Bänden den Grundgedanken eines Komplementaritätsprinzips von Praxis und Wissenschaft. Das Ergebnis ist, dass es auf den Therapeuten selbst mehr ankommt als auf seine Technik, dass Therapeutik nicht in der Anwendung von Wissenschaft allein bestehen kann, dass wir nicht Störungen behandeln, sondern Personen, die an Konflikten leiden, dass Therapeutik vor allem Wahrnehmungskunst ist.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Der Besen, mit dem die Hexe fliegt
Autoren/Herausgeber: Günter Gödde, Michael B. Buchholz (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Christina von Braun, Michael B. Buchholz, Hinderk Emrich, Jochen Fahrenberg, Thomas Fuchs, Günter Gödde, Bernard Görlich, Helmut Heit, Uwe Hinrichs, Matthias Kettner, Helmut König, Susanne Loetz, Nikolaos Loukidelis, Wolfgang M. Mertens, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Gerald Poscheschnik, Adnan Sattar, Alfred Schöpf, Daniel Schubbe, Johann August Schülein, Christian Sell, Thomas Slunecko, Werner Stegmaier, Michael Steinmann, Volker Tschuschke, Harald Walach, Susanne Walz-Pawlita, Hans-Jürgen Wirth, Christoph Wulf, Jörg Zirfas
Aus der Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse

ISBN/EAN: 9783837921854

Seitenzahl: 1
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 2,222 g
Sprache: Deutsch

Die titelgebende Metapher knüpft an Freuds Wort von der 'Hexe Metapsychologie' an, geht aber weit darüber hinaus. In der Therapeutik muss ebenso wie in der Wissenschaft gearbeitet werden, damit man manchmal auch fliegen kann. Der ordnende, aufräumende Besen und die fliegende Hexe gehören zusammen, Zauberei allein schafft nur Unordnung und Verführung, ein Besen ist lediglich ein langweiliges Haushaltsinstrument. Therapeuten brauchen mehr als den Besen der Manuale: Zur Ordnungsleistung der Wissenschaft muss die philosophisch-lebenskundliche Orientierung hinzukommen, damit Wind unter den Flügeln entsteht und die Therapeuten mehr sind als technische Experten.
Renommierte Autorinnen und Autoren entwickeln im ersten Band den Grundgedanken eines Komplementaritätsprinzips von Praxis und Wissenschaft, die gleichberechtigt nebeneinander stehen sollen und müssen. Das Ergebnis ist, dass es auf den Therapeuten selbst mehr ankommt als auf seine Technik, dass Therapeutik nicht in der Anwendung von Wissenschaft allein bestehen kann, dass wir nicht Störungen behandeln, sondern Personen, die an Konflikten leiden.
Der im ersten Band entwickelte Grundgedanke eines Komplementaritätsprinzips der Psychologie entwirft ein Bild des Menschen, das von Kausalität, Sozialität und Sinn bestimmt ist. Diese triadische Komplementarität wird im vorliegenden zweiten Band praktisch: Es geht um Konversation – das zentralen Moment von Sozialität und Sinngestaltung – und Resonanz, die nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch sozial und physiologisch-körperlich verstanden werden muss.
Mit Beiträgen von Christina von Braun, Michael B. Buchholz, Hinderk Emrich, Jochen Fahrenberg, Thomas Fuchs, Günter Gödde, Bernard Görlich, Helmut Heit, Uwe Hinrichs, Matthias Kettner, Helmut König, Susanne Loetz, Nikolaos Loukidelis, Wolfgang Mertens, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Gerald Poscheschnik, Adnan Sattar, Alfred Schöpf, Daniel Schubbe, Johann August Schülein, Christian Sell, Thomas Slunecko, Werner Stegmaier, Volker Tschuschke, Michael Steinmann, Harald Walach, Susanne Walz-Pawlita, Hans-Jürgen Wirth, Christoph Wulf und Jörg Zirfas

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