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Der Erste

Augustus und der Beginn einer neuen Epoche

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Kurzbeschreibung

Machtmensch und Idealherrscher, Reformer und Sittenwächter – Augustus’ Bewertung von der Antike bis heute wird hier von renommierten Althistorikern, Archäologen und Altphilologen betrachtet. Aus vielfältigen Blickwinkeln und anhand schriftlicher wie archäologischer Quellen zeichnen sie ein frisches Bild vom Leben und Wirken des ersten römischen Kaisers.

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Hauptbeschreibung

Titel: Der Erste
Autoren/Herausgeber: Ernst Baltrusch, Christian Wendt (Hrsg.)
Aus der Reihe: Zaberns Bildbände zur Archäologie

ISBN/EAN: 9783805350334

Seitenzahl: 168
Format: 30 x 24 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Ernst Baltrusch, geb. 1956, ist Professor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin. Bei der WBG erschien von ihm zuletzt der Band ›Caesar‹ (Hrsg., 2007) in der Reihe ›Neue Wege der Forschung‹.
Christian Wendt ist Juniorprofessor für Alte Geschichte an der Freien Universität Berlin.

Augustus schuf durch das Prinzipat eine neuartige Form der Monarchie, die über das Mittelalter hinaus bis in die Neuzeit als Kaisermodell diente. Die Initialisierung der Monarchie in Rom ist somit mehr als ein reiner Epocheneinschnitt in der Geschichte des Römischen Reiches, vielmehr war es ein Schritt, der die weitere Weltgeschichte auf vielen Ebenen beeinflussen sollte. Die Bedeutung des ersten römischen Kaisers in allen Epochen von der Antike bis heute wird hier von renommierten Althistorikern, Archäologen und Altphilologen betrachtet. Die interdisziplinäre Herangehensweise gibt frische Impulse, die nicht nur das Leben und Wirken Augustus‘ in einem neuen Licht erscheinen lassen, sondern auch sein näheres Umfeld, insbesondere die erste Kaiserin Livia, und die Auswirkungen auf das Römische Reich aus ungewohnter Perspektive beleuchten.

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