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Der Fluch des Intip Churin

Kuebler,
Buch
14,80 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen
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Kurzbeschreibung

Pizarro und seine Konquistadoren dringen in das Inka-Reich vor, um das sagenhafte „EI Dorado“, zu finden; sie fallen ihrerseits dem Fluch des lntip Churin zum Opfer. Eine unterhaltsame Geschichte von streitlustigen Thronfolgern, geldgierigen Eroberern und dem Niedergang einer hoch entwickelten Kultur. Das Ende des letzten Inkaherrschers, Pizarros Eroberungszug und eine zarte Liebesgeschichte sind miteinander verwoben. Der Autor hat sich intensiv mit der Literatur und Geschichte Mittel- und Südamerikas beschäftigt und schreibt kenntnisreich und spannend.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Der Fluch des Intip Churin
Autoren/Herausgeber: Gerd Frank
Ausgabe: 1. ungekürzt

ISBN/EAN: 9783863460785

Seitenzahl: 384
Format: 21 x 14 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 660 g
Sprache: Deutsch

Gerd Frank, 1944 in Regensburg geboren, in Landshut und München aufgewachsen, war zunächst als Beamter im Gehobenen Nichttechnischen Verwaltungsdienst tätig, bis er Germanistik, Geschichte und Romanistik in München studierte. Heute ist er pensionierter Oberstudienrat, in zweiter Ehe verheiratet und hat sechs Kinder. Seit Jahren schon beschäftigt er sich intensiv mit Literatur und Geschichte Mittel- und Südamerikas, des Vorderen Orients sowie des Fernen Ostens. Zahlreiche Kurzgeschichten und Zeitungsartikel sowie zehn Bücher, darunter auch Übersetzungen aus dem Spanischen und Französischen, wurden bisher veröffentlicht.

Als Huayna Capac, der Herrscher der Inkas, sein Ende nahen sieht und sein Vermächtnis ordnen will, stellt er fest, dass dies sehr schwierig sein wird, denn Atawallpa, sein unehelich geborener Sohn, ist offenbar nicht gewillt, den Thron Huascar, dem Halbbruder, zu überlassen. Zur selben Zeit dringen die spanischen Konquistadoren unter Führung des berühmt-berüchtigten Francisco Pizarro nach Südamerika vor, um Peru, das sagenhafte "El Dorado", zu finden. Abenteuerlust und unbändige Goldgier sind dessen Triebfedern und raubend und mordend dringt die spanische Rotte immer weiter nach Süden vor. Als es zur entscheidenden Machtprobe zwischen den beiden Männern kommt, wird der letzte Inkaherrscher gefangen genommen und hingerichtet, obwohl das geforderte Lösegeld in riesigen Mengen bezahlt worden ist.
Das kulturell auf einer sehr hohen Stufe stehende Inkareich zerbricht unter den Schwertstreichen der spanischen Eroberer, die andererseits schließlich selbst dem "Fluch des Intip Churin" zum Opfer fallen.
Anhand der zarten Liebesgeschichte zwischen Cora Vayara und Manco Llautuc, die sich wie ein roter Faden durch die Handlung des Buches zieht, wird das Schicksal des letzten Herrschers der Inkas geschildert und verdeutlicht. Als sich die Visionen Atawallpas auf schreckliche Art und Weise erfüllen, müssen die spanischen Konquistadoren einsehen, dass ihnen das Gold der Inkas letztendlich kein Glück gebracht hat.

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