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Der Neubau der Peterskirche in Rom

Unter besonderer Berücksichtigung von Michelangelos Beitrag

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 4. Jahrhundert n.Chr. stand an der Stelle, wo der Sage nach der erste Bischof von
Rom begraben sein soll, eine Kirche. Kaiser Konstantin hatte sie erbauen lassen, um.

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Hauptbeschreibung

Titel: Der Neubau der Peterskirche in Rom
Autoren/Herausgeber: Katharina Kimpflinger
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640414109

Seitenzahl: 13
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 4. Jahrhundert n.Chr. stand an der Stelle, wo der Sage nach der erste Bischof von
Rom begraben sein soll, eine Kirche. Kaiser Konstantin hatte sie erbauen lassen, um den Ort
des Petrusgrabes zu schützen und zu einer Pilgerstätte zu machen. Diese dreischiffige Basilika
wurde mehrmals erweitert und umgebaut, erfüllte jedoch mehr als tausend Jahre lang ihren
Zweck, bevor sie im 16. Jahrhundert durch die heutige Kirche S. Pietro in Vaticano ersetzt
wurde.
Schon mehr als fünfzig Jahre vor dem eigentlichen Baubeginn wurde erstmals der Plan
gefasst, die mehr als baufällig gewordene konstantinische Basilika zu stabilisieren und zu
erweitern, zum einen, weil sich die Wände des alten Gemäuers bedenklich zu neigen begonnen
hatten, zum anderen, um den stetig ansteigenden Pilgerscharen gerecht zu werden, die zum
Grab des Apostels strömten. Papst Nikolaus V fasste als erster das Projekt ins Auge und
betraute Leon Battista Alberti mit einer Bestandsaufnahme.

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