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Der Steward hätte die Tür nicht öffnen dürfen

unartproduktion,
E-Book ( PDF mit Soft DRM )
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Kurzbeschreibung

Der Steward hätte die Tür nicht öffnen dürfen
Einige Jahre lang flog die Autorin als Stewardess
auf einer privaten DC-8 – die Passagierliste reichte vom
übelsten Diktator Afrikas, über Mitglieder der russischen
Pornofilmindustrie, bis hin zur einsamen Portion
Eiscreme, die für einen fünfjährigen Sprössling aus dem
arabischen Königshaus eingeflogen wurde. Manche
Geschichte ist so absurd, dass man sie für erfunden
hält. Anderes wiederum wirkt real, obwohl es fiktiv ist –
oder vielleicht doch nicht?

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Der Steward hätte die Tür nicht öffnen dürfen
Autoren/Herausgeber: Daniela Egger
Weitere Mitwirkende: Gottfried Bechtold
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783901325731

Seitenzahl: 168
Format: 10,6 x 17,6 cm
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

DANIELA EGGER
Geboren 1967 in Hohenems, Österreich. Schreibt
Drehbücher, Theaterstücke, Hörspiele und Erzählungen.
Rauriser Förderungspreis 2000 für Hörspiel.
3. Preis des Dramatikerwettbewerbs der Akademie
Graz 2000. ORF Preis für Film- und Fernsehgerechte
Stoffe, Diagonale Graz 2002. Mitherausgeberin
der Literaturzeitschrift miromente. Beim Verlag
unartproduktion erschien auch: Ein Samurai am
Kriegerhorn, 2010

Der Steward hätte die Tür nicht öffnen dürfen
Das Paralleluniversum fliegt mitten unter uns und ist mehr als verschwenderisch ausgestattet, selbstverständlich mit ausreichend Geld, aber auch mit erstaunlichem Personal. Das zeigen die wahren Geschichten vom Alltag auf dem Privatflugzeug eines arabischen Sheiks. Die Autorin flog einige Jahre auf einer privaten DC 8 um die Welt – die Gästeliste reicht vom übelsten Diktator Afrikas bis zur einsamen Eiscreme, weil ein 5-jähriger Sprössling des arabischen Königshauses just nur diese Marke wünscht. und sie daher von einer DC 8 einfliegen lässt. Aber auch die russische Pornofilm-Branche schätzt den Komfort eines Privatjets, so wie auch die Prinzessin von Brunei, die vor ihrer Hochzeit einen letzten Ausflug in die Freiheit machen darf. Da ist es nicht verwunderlich, dass hin und wider kleine Mordgeschichten passieren, die eigentlich ganz harmlos beginnen – dass dabei immer dieselbe Person ums Leben kommt lässt vermuten, dass zumindest diese Geschichten fiktiv sind. oder doch nicht?

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