Erweiterte
Suche ›

Der Tanz zwischen den Zeiten

Reportagen aus der Mission in Zaire (jetzt: Demokratische Republik Kongo). Augustinus bei echter

Echter,
Buch
5,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Was heutzutage nicht alles „eine Mission“ ist! Schießen die Amerikaner ein Raumschiff um die Erde, gilt das als eine Mission. Steuert der UN-Generalsekretär Kofi Annan ein Krisengebiet an, weiß er sich in einer Mission unterwegs. Macht sich ein Aktivist für nachwachsende Rohstoffe stark, sieht er das als seine Mission an. Wir leben offensichtlich in einem missionarischen Zeitalter.
Seltsam ist indes, dass man es trotzdem jemandem übel ankreidet, wenn er einen „missionarischen Eifer“ an den Tag legt. Einerseits gibt es Missionen so zahlreich wie Sterne bei Neumond, doch gleichzeitig wird missionarischer Eifer äußerst misstrauisch betrachtet. Das Wortfeld Mission ist besetzt wie nie zuvor, von Missionaren aber will keiner mehr was wissen. Vielleicht, weil kaum noch jemand wirkliche Missionare kennt, sondern nur deren verweltlichten Verschnitt, sozusagen durchgepauste Missionare?
Dieses Buch bietet die Gelegenheit, die Originale kennenzulernen. Frauen und Männer, die als Missionarinnen und Missionare arbeiten oder gearbeitet haben. Um über deren Arbeit zu berichten, war der Autor, der Augustiner und Journalist P. Roger Gerhardy OSA, zwischen 1974 und 1994 viermal für längere Zeit in Zaire, der heutigen Demokratischen Republik Kongo. Seine Reportagen erschienen in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, wurden im Rundfunk gesendet. Sie zeigen ein gutes Stück von der Faszination, der Problematik und der Herausforderung dessen, was auch heutzutage noch wirklich eine Mission ist.

Details
Schlagworte

Titel: Der Tanz zwischen den Zeiten
Autoren/Herausgeber: Roger Gerhardy
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783429041366

Seitenzahl: 224
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht